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STIMMEN ZU CORONA

Warten - (c) Francesco Mazzei

(c) Ilaria Brotini

Wir f├╝hlen und wissen, dass der Pandemie eine Infodemie entspricht. Wir f├╝hlen und wissen, dass der angeordneten bzw. empfohlenen Ortsfestigkeit ein Drang nach Bewegung und nach Begegnung entspricht. Wir wissen und f├╝hlen, dass manches Recht wie zum Beispiel der Datenschutz und die Versammlungsfreiheit der Bek├Ąmpfung der Pandemie hoffentlich nur tempor├Ąr geopfert wird. Wir bekommen auch eine Ahnung davon, was biologische Waffen in einem Krieg anrichten k├Ânn(t)en.

Obwohl es einen ├ťberfluss an Information zum CORONA-Virus zu geben scheint, bringen wir zu Ostern unsere Stimmen zu Corona. Die Reihenfolge der einzelnen Beitr├Ąge aus den Niederlanden, aus Italien und aus Deutschland wurde bestimmt durch das Eintreffen der Beitr├Ąge in unserem Mailpostfach: Wer zuerst kommt, mahlt zuerst. - Die Bandbreite der Beitr├Ąge umfasst Lyrik, Fotografien, Glossen, Philosophie und aus gegebenem Anlass ein Interview mit Boccaccio.

Auf die beiden Fragen, wann das denn nun endlich alles vorbei ist und wann wieder so etwas wie Normalit├Ąt herrscht, haben wir eine Antwort: Ganz am Ende des Textes.

Trotz des Schwebens w├╝nschen wir FROHE OSTERN.

 

 

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Autor: Brotini, Lederer, Senigaglia, SIRI, Mazzei, Berger, Dimmers, Hoppe-D├Ârwald