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Das Feminine als Seinszustand

Essay ├╝ber die Schattenseite der Weltmeisterschaft im Frauenfu├čball, die gerade mit einem 2:0 Sieg der USA ├╝ber die NIEDERLANDE zu Ende ging.

Es ist Fu├čballweltmeisterschaft und niemand interessiert es. Naja fast. Ein paar Menschen interessieren sich daf├╝r, dass es niemand interessiert. Mit der Aufstellung f├╝r das n├Ąchste Spiel haben auch sie sich vermutlich nicht befasst. Die Fu├čballweltmeisterschaft in Frankreich zeigt auf bizarre Weise, was aus einem Ereignis, das alle vier Jahre das ├Âffentliche Leben lahmlegt, wird, wenn es nicht von M├Ąnnern handelt. Dass sie zum Anlass wird, die Diskriminierung von Frauen anzuprangern und die Gleichberechtigung ÔÇô aller ÔÇô Geschlechter einzufordern, ist unerl├Ąsslich. In der Diskussion findet aber ein anderes Problem zu wenig Beachtung, das gesamtgesellschaftlich genauso gravierend ist, wie das Schattendasein des Frauenfu├čballs: die Tatsache, dass niemand ├╝ber rhythmische Sportgymnastik spricht.

 

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