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Das Verhältnis zwischen Wirtschaftssystem und Lebenswelt

"Meine Aufgabe als Philosophin, als Vor- und Querdenkerin, als jemand, der einen Schritt zur√ľcktritt und eine Sache als Ganzes zu √ľberblicken sucht, ist es, Strukturen freizulegen und ihre Tendenzen aufzuzeigen, zu fragen, woher wir kommen und wohin wir gehen." (Karen Gloy)

Wirtschaft geht uns alle an, weil sie Teil unserer Lebenswelt ist. Wer noch bis vor kurzem glaubte, sich ruhig in seinem Lehnstuhl zur√ľcklehnen zu k√∂nnen, weil er seinen Arbeitsplatz f√ľr sicher hielt, weil er seine Rente f√ľr gesichert w√§hnte, weil er vorsorglich  - wie die meisten Deutschen  ‚Äď ein Sparbuch als R√ľcklage und Notgroschen angelegt oder in Fonds und Aktien investiert hatte, der sah sich pl√∂tzlich durch die weltweite Wirtschafts- und Finanzkrise  eines anderen belehrt.

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