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Elektronisches Lernen – ein Selbstversuch 

- Glosse von Dorothea Hoppe-Dörwald -

 

 

Kein Schulhaus - keine Klingel - kein Pausenhof.

Kein Ranzen mit neuen frisch eingebundenen Büchern, einem Pausenbrot und 50 Pfennig für die Milch, die es in der Pause beim Hausmeister zu kaufen gibt. Sowieso keine 60 Pfennig für den Kakao.

Dafür ein PC, eine angekündigte Uhrzeit, nun ist es soweit, mein Kurs wird ab 12.00Uhr frei geschaltet sein. Aber vorab habe ich mich angemeldet, meine Anmeldebestätigung erhalten, eine Rechnung erhalten und ein Passwort und eine Kennnummer. Alles natürlich per Computer. „Aber bitte nicht vorher unnötig oft ausprobieren, denn dann erhalten sie nur eine Fehlermeldung, alles läuft erst, wenn frei geschaltet wurde. Viele Grüße von ihrem virtuellen Team.“

Endlich 12.00Uhr - na, dann wollen wir mal. Irgendwie bin ich auch nervös.

Schau an, es klappt, da ist ja mein Kurs und ich stehe da drin, als Teilnehmerin, so ist meine Rolle in diesem Spiel. Wo sind meine Klassenkameraden?

Was gibt es denn zu entdecken, wie funktioniert das hier eigentlich alles. Aha, da gibt es diverse Foren und Studieninhalte kann ich auch abrufen. Wo sind wir nun, Phase I, was machen wir da, irgendwo muss es doch eine Anleitung geben, also „gehe“ ich erst mal auf die Button Tipp und Info allgemein.

„Sie können sich in Ruhe alles ansehen und sich mit ihrer neuen Lernplattform erstmal vertraut machen. Entweder sind Sie ein intuitiver Anwender und klicken sich einfach so mal durch, oder aber sie gehen die einzelnen Funktionen der Reihenfolge nach durch.“

Aber da war doch irgendwo eine Aufgabe. Noch mal: Seminarbereich – Phase I – Aufgabe I: „Erstellen sie bitte eine kleine Homepage, damit sie sich den anderen Kursteilnehmern vorstellen und wir uns alle ein bisschen besser kennen lernen können.“

Eine Homepage erstellen, so etwas habe ich noch nie gemacht und das wollte ich hier eigentlich gar nicht lernen, wie war noch das Thema, Mist, ich habe kein Buch zum Nachlesen, wie komme ich jetzt auf die Startseite zurück. Oh, was ist das denn? Teilnehmerhomepage – da steht ja schon was drin.

Herr Sowieso, also das gucke ich mir mal an, mal sehen, wie die anderen das so machen, ich muss ja nicht überall die erste sein.

„Ich bin Herr Sowieso und ihr Tutor. Ich werde sie während ihres Kurses begleiten, beraten und betreuen. Ich bin schon sehr gespannt sie alle etwas näher kennen zu lernen und freue mich auf ihre Homepages. Sicherlich werden wir spannende und erfahrungsreiche acht Wochen miteinander verbringen.

Ansonsten liege ich gerne in der Sonne oder fahre Fahrrad, dabei verachte ich auch nicht die französische Küche.

Ich wünsche uns allen eine bereichernde Zeit, viele Grüße aus dem sonnigen Irgendwo, ihr Herr Sowieso“

Hoppla, was ist das denn? Wieso malt der da so Grinsemännchen rein?

Naja, egal, also das mit der Homepage hat noch Zeit.

Es gibt keinen Pausenhof, dafür aber eine Cafeteria, das ist das Forum zum zwanglosen Quasseln. Leider gibt es keinen Kaffee, es duftet nicht einmal nach Kaffee, aber immerhin, die Raucherfrage stellt sich so gar nicht.

Und da ist auch schon ein Posting so heißen die Textfetzen, die sich immer mal in den Foren finden. Es ist beinahe wie Ostereiersuchen.

Dann haben wir noch ein Hauptforum, ein technisches Forum für den technischen Support, ein Themenforum, in meinem Fall ist das Thema ....., so nun muss ich wirklich zur Startseite zurück und endlich das Thema suchen. Ach ja, Thema: Soundso.

Ah, endlich, da ist ein Basistext, das Skript zum Thema. Da les ich gleich mal ein bisschen.

Hm, liest sich schlecht, also gut, ich drucke mir den Text mal aus, dann habe ich auch endlich etwas in der Hand, sozusagen ein Buchersatz.

Genug, was „sagt“ unser Tutor? Die erste Woche dient der Orientierung und dem besseren kennen lernen. Aber ich habe seine Stimme noch nie gehört, er hat noch nicht mit mir gesprochen, ich habe lediglich etwas von ihm gelesen.

Also, nun sei nicht so überkritisch und warte erstmal ab, für heute verlasse ich mein virtuelles Schulgebäude, das geht einfach, kein Ranzen ist zu tragen, ich habe keinen beschwerlichen Schulweg zurückzulegen, ich drücke einfach auf Ausloggen.

Immer noch mein erster Schultag, jetzt ist es abends und ich könnte ja noch mal schauen, ob sich neue Mitschüler eingefunden haben. Also - dann mache ich die Maschine doch noch mal an. Hm, hm, ja, alles gar nicht mehr so ungewohnt. Tatsächlich, da sind nun schon zwei Mitschüler. Oh mein Gott, was für professionelle Homepages mit Links auf ihre offiziellen Homepages und mit schicken Fotos.

Muss ich das auch so machen? Wer kommt mit in die Cafeteria, um mal in Ruhe über all die neuen Eindrücke zu quatschen. Keiner da, in der Cafeteria gibt es keine neuen Textfetzen, dann also ab ins Bett.

 

Eine Woche später. -  (Meine Homepage habe ich brav gebastelt.)

Wir sind nun alle warmgelaufen, die Lernplattform, besser gesagt, mein virtuelles Klassenzimmer, ist mir nun vertraut, ich logge mich regelmäßig ein, völlig ohne Plan und auch eher undiszipliniert, mal hier - mal da, einfach so und aus Neugierde. Eben intuitiv.

Unser Kurs zählt mittlerweile zehn Mitschüler. Wir sind aus den unterschiedlichsten Disziplinen hier vereint und nun geht es an die Bearbeitung des Textes, den wir alle in den ersten zwei Wochen gelesen haben sollten. Dazu postet unser Tutor immer nette Fragen in die unterschiedlichen Foren, mit vielen fröhlichen oder zwinkernden Gesichtern, wir erfahren im Abspann auch immer, wie das Wetter gerade ist und wo er sich befindet. Anscheinend reist er viel, arbeitet an unterschiedlichen Standorten, das macht er alles lächelnd, das mobile Leben scheint ein einziger Sonnenschein.

Eigentlich finde ich es nicht wirklich wichtig zu wissen, wo mein Tutor ist, auch gehen mir die Fragen auf die Nerven, selbst im Text sind ständig kleine Fragen eingebaut, mich erinnert das an die Bögen in der Fahrschule. Aber so ist das wohl, wenn man selbst lernen möchte.

Ständig beschleicht mich aber dieses mulmige Gefühl, dass sich mein Tutor ganz viel Mühe gibt, mich aber doch nicht richtig ernst nimmt.

Also, ich poste fleißig mit, ich will ja zeigen, dass ich dabei bin, dass ich präsent bin, quasi anwesend, wenn auch nur virtuell.

So lasse ich meine Gedanken schweifen und bringe Fragen und Ideen ein, Antworten bekomme ich aber keine. Da habe ich mich einmal im Forum geirrt - sie sollten doch thematisch schön unterscheiden - kommt als Antwort zurück. Aber das, was ich Lust habe, in der Cafeteria durchzusprechen, gehört dort anscheinend nicht hin. Gruppenzuspruch seitens meiner Mitschüler, Schweigen seitens meines ewig lächelnden Tutors, Wetterbericht wird mitgeliefert, das Thema ist damit gestorben. Gut, hat wohl nur mich interessiert.

Meine erste schriftliche Hausarbeit habe ich absolviert und pünktlich abgegeben. Das habe ich schon in der echten Schule gelernt: Pünktlichkeit und ordentliche Hausaufgaben sind wichtig! So, aufs Beste konditioniert, funktioniert solch ein Kurs mit lauter erwachsenen Menschen wahrscheinlich auch recht zuverlässig. Wir waren als Kinder alle noch Schüler echter Schulen, den Geruch dieser Räumlichkeiten haben wir noch heute in der Nase, und würden wir mit verschlossenen Augen in ein Schulhaus geführt werden, wir würden sofort riechen, wo wir sind.

Das fällt jetzt auch weg. Aufgrund kleiner schriftlicher Randnotizen in den Postings der Mitschüler kann ich mir dann nur vorstellen, wie es in ihren Klassenräumen riecht. Kaffee und Zigarettenqualm, Kinderwindeln und Knoblauchduft, Parfüm und Staubsaugerluft, jeder sitzt und lernt in seinem eigenen Hausgeruch. Da ist dann die eigene Phantasie gefragt, sofern diese noch aktiv ist, und nicht nur von dem leichten Schnurren der Geräte, die uns umgeben, gespeist wird.

Nein, ich bin nicht technikfeindlich, schließlich unterziehe ich mich diesem Versuch auf neue Weise zu lernen, lasse mich mit voller Neugierde und Naivität auf eine neue Lernwelt ein. Es gibt da nur so vieles, was ich einfach vermisse, um das Gefühl zu haben, auch wirklich zu lernen. Und seien es die quietschenden Klappstühle in den überfüllten Hörsälen und das genervte Augenrollen, wenn Mit-Lernende zu spät kommen oder zu früh gehen und für kurze Zeit die Stimme des Dozenten nicht mehr zu hören ist. Dies fällt hier auch weg, die Stimme des Tutors kenne ich nicht und für den Voice-Chat fehlt mir (noch) die technische Ausstattung.

Aber wir haben ja schon einen richtigen Chat gehabt. Wir haben uns für einen festen Termin verabredet, dann haben nicht alle ihre Maschinen aufgeklappt, wir saßen in ganz unterschiedlichen Städten Deutschlands und waren doch irgendwie so ganz nah und vereint. Toll! Ich betrete pünktlich den Chatraum, mal wieder als erste, das ist ja schrecklich, Gott sei Dank hat noch niemand Streber gerufen, und wenn, ich hätte es nicht gehört, sondern nur gelesen. Aber seltsam, das geschriebene Wort meißelt sich ganz anders ins Hirn. So geht es mir auch mit den Forumsfetzen, ich lese und lese und frage mich, wie hat der Mensch das denn nun gemeint, und dann fange ich an zu interpretieren, dann müsste ich nachfragen und dabei läuft die ganze Zeit der aktuelle Chattext vor meiner Nase lang und ich will ja auch nichts verpassen, also frage ich nicht nach, versuche mittels kleiner Sätze kleine Anker zu werfen, vergebens, das Gespräch rollt im wahrsten Sinne des Wortes an mir vorbei.

Plötzlich fühle ich mich uralt und so richtig blöd, so als sei ich einfach nicht mehr kompatibel und ich beginne an dieser virtuellen Welt zu zweifeln und auch an mir. Bin ich so langsam, bin ich zu verkrampft, bin ich zu wenig aufgeschlossen für das Neue, was sich da entwickelt? Ich bin also wahrscheinlich wirklich kein moderner, flexibler und kreativer Mensch und wenn ich es auch wäre, so müsste ich dann doch einige Computerschulungen und Lehrgänge absolvieren, um mich mit den neuen Mitteln der Kommunikation überhaupt noch verständlich machen zu können. Sonst bin ich bald abgehängt. Und was dann? Aus und vorbei!? Vielleicht sollte ich Informatik studieren, dann könnte mir keiner mehr etwas vormachen. Aber Medizin habe ich auch nicht studiert, um meine Rückenschmerzen zu verstehen, die mein Arzt auch nicht in den Griff bekommen hat.

Aber gut, die Stunde Live-Chat ist nun auch um und ich „verabschiede“ mich aus dem virtuellen Raum, ich schreibe Tschüss, irgendein Mitschüler hat das sogar gelesen und noch schnell Tschüss zurückgeschrieben; also lebe ich noch, denn jemand hat reagiert. Welch ein Glück, denn nach dieser Form der Kommunikation fühle ich mich einsamer als zuvor. Eben saß man noch zusammen, auch wenn ich alleine vor meinem Computer war, jetzt ist er aus, schnipp, die Leitung ist gekappt, was war das denn?

Nun ja, es ist eigentlich so wie telefonieren. Ich weiß gar nicht, was du hast.

Vierte Woche des Kurses: Gewohnheit hat die Neugierde abgelöst, ich gucke nicht mehr so oft in die diversen Foren. (Staunen - von zehn Leuten sind nur fünf regelmäßig lesbar, aber unser Tutor postet unverdrossen weiter, zieht ständig neue Fragen aus dem Methodenkoffer und sammelt zugleich unsere Erfahrungen und Einschätzungen wie reife Früchte von den Bäumen. Ich merke langsam auch, wie er das macht, er stößt an, sagt selbst wenig bis nichts zu den Themen, lässt uns schreiben und liefert dafür diverse Wohnorte und Wettervorhersagen. NLP-geschult wahrscheinlich.)

Nun geht alles in die nächste Phase, ich glaube ich bin jetzt in Phase III, nun wird in Kleingruppen gearbeitet. Mal sehen, das wird sicherlich sehr interessant.

Um keine Probleme zu haben, verfügt unser Technikfundus über einen Zufallsgenerator, der die Lerngruppen völlig spontan zusammenführt.

So finde ich mich in einer Gruppe mit zwei Herren Professoren wieder. Bei dem einen wusste ich gar nicht, dass er noch aktiv an diesem Weiterbildungsseminar teilnimmt. Den anderen „kenne“ ich ja schon fast richtig gut, schließlich habe ich ein paar Beiträge von ihm gelesen. Und wenn ich sonst nichts zur Hand habe, so müssen ein paar Schriftstücke reichen, um sich ein Bild und eine Meinung zu bilden. Außerdem gibt es ja die aussagekräftigen Homepages samt Foto.

Dann tasten wir uns mal vorsichtig ran. Erstmal eine kleine Einstiegsbegrüßung. Hm, das Posting dieses Menschen, den ich eigentlich für abwesend hielt, klingt aber komisch. Will der überhaupt eine Gruppenarbeit haben?

Ich finde ihn arrogant, abweisend und schroff, und meine Bereitschaft auf Zusammenarbeit ist unter Null zusammengeschrumpft. Aber da gibt es ja noch einen in der Gruppe, den kann ich ja mal fragen.

Jetzt wird es wie im Krimi, wir schreiben ganz private mails, unser Tutor kann sie nicht sehen, der Gruppenkollege auch nicht, ätsch, aber zugleich bleibt es komisch. Schließlich hat das ja etwas von Ausgrenzen und Tuscheln.

Mich motiviert das alles rein gar nicht, ich will keine Zeit in Metakommunikation stecken, zwischen ihm und mir (ich meine hier den Fremden) stimmt und passt nichts, unsere Einschätzung von Zeiträumen divergiert schon weit auseinander. Was mir kurz erscheint, ist für ihn noch lange hin, usw.

Ich beende die Gruppenarbeit, bevor sie richtig begonnen hat. Was geht in mir vor: du wirfst die Flinte aber schnell ins Korn, typisch Frau, gibt gleich klein bei, die Klügere gibt nach, der Blödmann.

Aber dann haben wir ja noch unseren arbeitswütigen Tutor, nun gut, er macht ja nur seinen Job, immer lächelnd, aber unerbittlich.

Darf ich mal vorsichtig anfragen......, dabei tut er es ja schon.

Ja, sage ich, fragen sie nur, ich kann ihnen nicht sagen, wie weit die Gruppe ist, da ich mich aus dieser verabschiedet habe.

Hm, hm, Regen, Wolken und kühle Temperaturen, und dann das Vermittlungsangebot. Steht im Buch: „Vom Trainer zum E-Trainer“ auf Seite soundso.

Die kommunikativen Kompetenzen sind gefragt.

Der Tutor ist: Moderator, Motivator, er ist auch Mediator und Unterstützer, Facilitator und Prozessbegleiter und zu guter Letzt auch noch emotionaler Ansprechpartner. Puh, welch ein Allroundtalent (wahrscheinlich wirklich NLP-geschult, wie schon vermutet!), wer sonst kann einen solchen Job machen, welche Bündelung von Kompetenzen ist da doch gefragt! Und dann muss ja auch noch ein recht hohes Technikverständnis vorhanden sein, ich kann nur staunen, das ist ja fast ein Supermann!

Nur - wieder habe ich ein schales Gefühl, nichts von dem, was er sagt, berührt mich wirklich, es bleibt alles so, wie es im Buch steht. Das ist wie eine Diagnose von einem Online-Doc, der mich gescannt hat, und bei mir bleibt das Gefühl, dass er mich eben nicht (an)gesehen oder gar (an)gehört hat.

Nein, das geschriebene Wort, wenn es das einzige Dialogmittel bleibt, erscheint mir enorm gefährlich, Missverständnisse fördernd, oberflächlich und unverbindlich. (Ausgenommen die Literatur.) Mein Tutor bietet mir Hilfe an, aber ich kenne ihn doch gar nicht, ich will mir von ihm nicht helfen lassen.

Ich lehne sein Angebot höflich aber bestimmt ab, sage ihm, dass ich weiß, dass er jetzt so, wie er schreibt, schreiben muss, und da ich auf meine eigene Urteilsfähigkeit und Intuition vertraue, auch wenn sie vielleicht nicht für die virtuellen Menschen entwickelt wurde, möchte ich hier aber keine Re-Animation der Gruppenarbeit.

Es folgen drei Tage schweigen, das ist ungewohnt, denn er ist sonst im Zwölf-Stunden-Takt im Netz. Seine Antwort klingt wieder sehr konstruiert und entspricht brav dem Methodenköfferchen des E-Trainers, leider kenne ich mich in Kommunikationsstrategien sehr gut aus, hier macht mir so schnell keiner mehr etwas vor, auch wenn ich technisch unbegabt sein sollte. Sein Pech.

Schade, ich kann seinem Schreibstil keine Sympathie entgegen bringen, vielleicht scheiterte für mich ja deshalb dieser Selbstversuch.

Für mich sind die acht Wochen Schule quasi gelaufen, das Zeugnis werde ich nicht bekommen, also gucke ich mir die Sache nun etwas gelassener an und bin weniger streberisch. Auf die Auswertungsphase bin ich noch gespannt. (Fortsetzung folgt.)

 

Aber ich werde nicht aufgeben, habe ich doch bereits einen zweiten Kurs gebucht, da geht es dann um die Betreuung der Schüler, also um die Figur, die der E-Trainer machen muss, will er seine Gruppe bei Laune halten. Also wird es da wieder viel um das geschriebene Wort gehen, um Wettervorhersagen und Grinsegesichter, doch ich will es noch einmal wissen. Vielleicht erwische ich ja einen anderen Tutor, eine andere Arbeitsgruppe ...., - vielleicht aber sollte ich einfach den Computer austauschen?

 

:-)

 

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