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Uwe Dörwald

... 1958 geboren, zwischen Rhein und Maas in Mönchengladbach. /// Studium der Physik, Philosophie und der Germanistik in Köln, Heidelberg, Hannover, Budapest und Szeged. Promotion "Über das Ethische bei Hermann Broch" bei Endre Kiss. Wichtige akademische Lehrer waren: Karen Gloy, Hinrich Fink-Eitel und Endre Kiss. /// Literaturkritiken für verschiedene Medien (u.a. Hessischer Rundfunk und Die Rheinpfalz) sowie Arbeiten zur Klassischen Moderne, Geschichts-, Literatur- und Erkenntnistheorie. Besondere Aufmerksamkeit gilt Theorien der Freiheit, der Wissenschaftstheorie sowie dem Themenkomplex der Moderne und Postmoderne. /// Berufliche Felder: Werbeagentur, Buchhandel und Verlagswesen, Referent für die Bundeszentrale für politische Bildung mit den Themen Rechtsextremismus und Asyl, Bildungsbranche, Wirtschaftsförderung, Unternehmensberatung  sowie Geschäftsführung. /// Schwimmtrainer von Profis (T. Bracht und J. Beuchert) und Amateuren im Triathlon. Zahlreiche Spitzenergebnisse als Trainer bei nationalen und internationalen Meisterschaften.




MITGLIEDSCHAFTEN:


  • Wissenschaftlicher Beirat der "Berliner Bibliothek" im Verlag P.Lang
  • DFJV (Deutscher Fachjournalisten-Verband)
  • Freundeskreis Panajotis Kondylis e.V.
  • IAB - Internationaler Arbeitskreis Hermann Broch




AUSGEWÄHLTE PUBLIKATIONEN:


  • (2017) Gretzky & ‚Hoppe‘ - Vom Spiel ‚auf dünnem Eis‘. Eine essayistische Annäherung an Hoppe. In: S. Frank / J. Ilgner (Hg.): Ehrliche Erfindungen. Felicitas Hoppe als Erzählerin zwischen Tradition und Transmoderne. transcript. Bielefeld
  • (1997) Zwischen Warnung und Hoffnung. Einige Bemerkungen zur geschichtsphilosophischen Diagnose der Gegenwart. In: Hegel-Jahrbuch 1996. Akademie Verlag, Berlin
  • (1994) Wie der Begriff des Ethischen Bestandteil der Romantheorie Hermann Brochs werden konnte. In: Arbeiten zur deutschen Philologie, 22. Jg., Debrecen, S. 60-82.
  • (1993) Über das Ethische bei Hermann Broch. Kritische Historiographie zur ethischen Intention und ihrer Funktion bei Hermann Broch (Dissertation), Peter Lang GmbH, Internationaler Verlag Der Wissenschaften / (ISBN: 978-3-631-46727-5)




LEKTORAT:


  • THE MAKING OF PRAWDA. Herausgeber: Felicitas Hoppe, Alexej Meschtschanow, Jana Müller, Ulrike Rainer. DISTANZ Verlag, Berlin 2019
  • UNREISEN. Felicitas Hoppe und Indra Wussow im Gespräch. Wunderhorn, Heidelberg 2020




Verantwortlich für schwarz-auf-weiss und die Webseite der Schriftstellerin FELICITAS HOPPE



 

    Steffen Axmann

    ... 1981 in Buchen geboren. Studium der Volkswirtschaftslehre. Lebt und arbeitet als Betriebswirt in Wiesbaden bzw. in Frankfurt a. Main.

      Dorothea Hoppe-Dörwald

      ... 1963 in Hameln geboren.

      Studium der Erziehungswissenschaften, Soziologie und Philosophie in Heidelberg. Lange tätig als Konfliktberaterin sowie im Bereich der Kommunikationsberatung.

      Leitung des Stabsbereiches Kommunikation, Beratung und Didaktik an der Hochschule Worms.


       

        Felicitas Hoppe

        ..., 1960 in Hameln geboren, lebt als freie Autorin in Berlin.

        Nach "Verbrecher und Versager. Fünf Porträts", erschienen 2004 im Marebuchverlag Hamburg, sind weitere wichtige Bücher von Felicitas Hoppe erschienen. Besonders zu erwähnen sind: "Johanna", "Iwein Löwenritter", "Hoppe" und "Prawda".

        Im Jahr 2012 wird Felicitas Hoppe mit dem Georg-Büchner-Preis der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung ausgezeichnet.


         

        www.felicitas-hoppe.de



         

        Endre Kiss

        ... 1947 in Debrecen geboren.

        Professor am Lehrstuhl für Philosophiegeschichte der Philosophischen Fakultät der Universität Eötvös (Budapest).

        Humboldt-Stipendiat, mehrere Gastprofessuren. Zahlreiche weitere deutsch-, englisch- und französisch-sprachige Publikationen vor allem über Nietzsches Philosophie, über den klassischen deutschen Idealismus, auf dem Gebiet der Philosophie- und Ideengeschichte Österreich-Ungarns, sowie aus dem umfassenden und interdiszplinaer zu bearbeitenden Gebiet der Sozialphilosophie des postkommunistischen Phänomens.

          Helge Meyer

          ... geb. 1969 in Woltwiesche, verheiratet und ein Kind. Studium der Kulturwissenschaften in Hildesheim. Promotion an der Staatlichen Hochschule der Bildenden Künste in Stuttgart (Titel: Handeln und Leiden – Schmerz als Bild in der Performance Art) im Bereich Kunstwissenschaft. Helge Meyer beschäftigt sich seit Mitte der 80er Jahre mit Aktionskunst. Wissenschaftlich beschäftigt sich Helge Meyer ebenfalls mit dem breiten Gebiet der Performance Art. Er veröffentlicht international Texte und Kritiken über diese Kunstform.

            Stefanie Wernz

            ... studierte Sozialwissenschaften an der Universität Hannover, University of Surrey/ London und der Humboldt-Universität zu Berlin. Studienschwerpunkte waren Politische Soziologie und Ökonomie, Vergleichende Staats- und Demokratieforschung, Sozialpsychologie, Sozialstrukturanalyse, Netzwerke und Sozialpolitik. Während ihres Studiums arbeitete S. Wernz am Lehrstuhl für politische Soziologie und Sozialpolitik der HU (Prof. Claus Offe), danach war sie als politische Referentin beim DGB Bundesvorstand beschäftigt. Sie absolvierte Praktika bei CNIDFF (Centre National d'Information sur les Droit des Femmes et des Familles) Paris und in Berlin bei Prof. Gert Weisskirchen (MdB). Vor ihrem Umzug in die Schweiz war S. Wernz aktives Mitglied bei TI (Transparency International) und im bzfo (Behandlungszentrum für Folteropfer) Berlin. Zurzeit lebt und arbeitet sie in der Schweiz.

              Martina Backes

              .. ist Biologin und Journalistin. Nach mehrjähriger Tätigkeit in Kenia und Ruanda arbeitet sie als Redakteurin der nord-südpolitischen Zeitschrift iz3w und koordiniert den südnordfunk - eine monatliche Magazinsendung bei Radio Dreyeckland.

              Schwerpunktthemen in der südnord-politischen Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit sind: Entwicklungsdebatte, Agrarpolitik, Subsahara Afrika, Migration, Tourismus, postkoloniale Bilderwelten, ESC-Menschenrechte.

              Ulrike Rainer

              ... in Wien geboren, studierte in Wien und Yale.


              Sie ist Professorin für Germanistik sowie Vergleichende Literaturwissenschaft am Dartmouth College (New Hampshire), einem der ältesten und namhaftesten Colleges in den USA. Sie hat Studien zu Fontane, Elfriede Jelinek, Christine Lavant und Trakl publiziert. Im Jahr 1988 erschien im Erich Schmidt Verlag ihre bedeutende Arbeit: Schillers Prosa. Poetologie and Praxis.

                Jan Dimmers

                ... geboren 1943, lebt in Amsterdam.

                Nach dem Gymnasium und Soziologiestudium war er als Unterrichtsgeber tätig. Jetzt ist er Rentner. Als Unterrichtsgeber war er im Bereich des Gesundheitswesens und besonders in der Sozialpsychiatrie tätig. Dimmers hat sich immer als leidenschaftlichen Unterrichtsgeber betrachtet: "Es ist der schönste Beruf, den es gibt."

                  Christine Mondon

                  ... wurde 1964 in Angoulême (Frankreich) geboren. Sie studierte Germanistik an der Universität Bordeaux III und promovierte 1992 an der Sorbonne mit einer Dissertation über H. Hesse zum Dr. phil. 2002 habilitierte sie sich mit einer Studie über "Die philosophische Herausforderung des Romans des 20. Jahrhunderts". Als Dozentin habil. lehrt sie Literatur und Geistesgeschichte des 20. Jahrhunderts an der Universität Michel de Montaigne Bordeaux III und hat zahlreiche Artikel über H. Hesse, H. Broch, P. Handke, R. Musil, S. Zweig veröffentlicht.


                   

                    Ulrike Ackermann

                    ... Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main. * Fächer: Soziologie, Politik, Germanistik und Psychologie * 1989 - 1994 verantwortliche Redakteurin der Frankfurter Hefte/Neue Gesellschaft * 1995 - 1998 Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Hamburger Institut für Sozialforschung * 1999 Promotion im Bereich Politikwissenschaften an der Justus-Liebig-Universität in Gießen * 2002 - 2003 Gründung, Konzeption und Leitung des Europäischen Forums an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften * seit 2004 freie Buch-Autorin und Publizistin (Die Welt, Frankfurter Allgemeine Zeitung, Süddeutsche Zeitung, tageszeitung, MERKUR, Frankfurter Rundschau) sowie Verfasserin und Moderatorin zahlreicher Rundfunksendungen (NDR, SWR, WDR, DLR Berlin, HR) * Direktorin des John-Stuart-Mill Instituts für Freiheitsforschung an der FH Heidelberg * www.ulrike-ackermann.de

                      Leonhard Haaf

                      ... geboren 1952, verheiratet, 2 Erwachsene Kinder, seit 1986 praktizierender Kinder- und Jugendarzt (www.haaf-ebert.de) in Tauberbischofsheim, seit 1994 Stadtrat in Tauberbischofsheim und Mitglied von Bündnis 90/Die Grünen, seit 1996 Betrieb einer Photovoltaikanlage auf dem Dach des Privathauses, Beschäftigung mit der Energiewende seit Mitte der 90er Jahre, geprägt durch die Schönauer Stromrebellen, EUROSOLAR, die MdBs Dr. Hermann Scheer (+ 14.10.10) und Hans-Josef Fell und das Buch von Robert Jungk „Der Atomstaaat“.

                      Gründung des Unternehmens TAUBER-SOLAR (www.tauber-solar.de, www.ein-dach-fuer-die-wissenschaft.de Betreibergesellschaft von Photovoltaikanlagen) im Jahre 2001 mit 2 Freunden aus Tauberbischofsheim).

                      Motivation für die Energiewende aus der Verantwortung für nachkommende Generationen, wegen des Klimawandels und der exzessiven Umweltzerstörung durch die atomar-fossilen Energien.


                       

                        Nikolas Westerhoff

                        ... geboren in Berlin, Jahrgang 1974, ist promovierter Psychologe und studierter Journalist. Er hat 5 Jahre im Bereich Medienpsychologie und Medienforschung an der Freien Universität Berlin gearbeitet, war danach Redakteur beim Verlag Spektrum der Wissenschaft in Heidelberg. Als Wissenschaftsjournalist arbeitet er seit Jahren für den Hessischen Rundfunk, für Gehirn & Geist, Bild der Wissenschaft, Psychologie heute und die Süddeutsche Zeitung. Im Bereich Wissenschafts-PR ist er für den Thieme Verlag tätig. Zugleich ist er Dozent für Wirtschaftspsychologie und Kommunikationsmanagement an der Business School Potsdam (Fachhochschule für Management und Gesundheit).

                          Franz Alt

                          ... geboren 1938


                          Studium: Politische Wissenschaften, Geschichte, Philosophie, Theologie

                          1967 Promotion - Dissertation über Konrad Adenauer


                          Tätigkeiten:

                          1968 Redakteur u. Reporter beim Südwestrundfunk

                          1972-1992 Leiter u. Moderator des politischen Magazins "Report"

                          seit 1992 Leiter der Zukunftsredaktion "ZEITSPRUNG" im Südwestrundfunk und seit 1997 des Magazins "QUER-DENKER" in 3SAT

                          bis 2003 Leiter und Moderator des 3sat-Magazins „GRENZENLOS“

                          ab 2003 schreibt Franz Alt Gastkommentare und Hintergrundberichte für über 40 Zeitungen und Magazine und hält weltweit Vorträge


                          www.sonnenseite.com

                            Niko Paech

                            Forschungsschwerpunkte: Umweltökonomik, Institutionenökonomik, Nachhaltigkeitsforschung, Industrieökonomik, Wohlfahrtsökonomik, Mikroökonomik, Konsumforschung, Produktion, Klimaschutz, Innovationsforschung, Diffusionsforschung, Nachhaltigskeitskommunikation


                            Curriculum Vitae

                            seit 2008 - Gastprofessor am Lehrstuhl für Produktion und Umwelt (PUM) an der Universität Oldenburg

                            2007 – 2008 - Leiter des vom nieders. MWK geförderten Forschungsprojektes VES-MWK

                            seit 2006 - Leiter des vom BMBF geörderten Forschungsprojektes GEKKO (Gebäude, Klimaschutz und Kommunikation)

                            2006-2008 - Vorstandssprecher des wissenschaftlichen Zentrums CENTOS (Oldenburg Center for Sustainability Economics and Management)

                            seit 2005- Privatdozent an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg in den Bereichen Nachhaltigkeitsforschung, Umweltökonomik, Innovationsforschung, Klimaschutz, Konsumforschung, Ökologische Ökonomie

                            2005 - Habilitation an der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg


                            vollständiger Lebenslauf und Literaturliste:

                            www.produktion.uni-oldenburg.de/39380.html

                              Richard Münch

                              Richard Münch ist Professor für Soziologie und Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs „Märkte und Sozialräume in Europa" an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg.

                              Zum Themenkomplex der Umgestaltung der Universitäten - Stichwort: Bologna-Reform - ist nach "Die akademische Elite" (2007) und "Globale Eliten, lokale Autoritäten" (2009) soeben seine dritte Monographie "Akademischer Kapitalismus" (2011) erschienen.



                               

                                Joachim Bauer

                                Prof. Dr. Joachim Bauer, 59, ist Arzt, Hirnforscher und Psychotherapeut. Er lehrt am Uniklinikum Freiburg. Zuletzt erschien sein Buch „Schmerzgrenze- Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt“; Blessing Verlag München 2011

                                  Jan van Berkel

                                  ... (Schweizer/Niederländer - Winkel im Kanton Zürich) ist Jurist und Triathlet mit Olympischen Ambitionen. Im März 2011 promovierte er an der Universität Zürich zum lic.iur. Sein Interesse gilt dem Sportrecht, wo er die beiden Welten der Rechtswissenschaft und diejenige des Sports in einer Person verbindet. Ein Ziel seiner Tätigkeit sieht er darin, die Spitzensportler für rechtliche Themen zu sensibilisieren.

                                  Sein sportlicher Höhepunkt sollen die olympischen Spiele in London 2012 werden.

                                    Karen Gloy

                                    1941 in Itzehoe geboren, studierte Philosophie, Germanistik, Physik, Kunstgeschichte und Psychologie an den Universitäten Hamburg und Heidelberg. Zu ihren Lehrern gehörten unter anderen Carl Friedrich von Weizsäcker, Hans-Georg Gadamer, Karl Löwith, Dieter Henrich, Ernst Tugendhat und Michael Theunissen.


                                    1975 promovierte sie mit einer Arbeit über Immanuel Kant. Die Habilitation erfolgte 1980 mit der Schrift „Einheit und Mannigfaltigkeit“ an der Universität Heidelberg. 1982 wurde sie außerordentliche Professorin in Heidelberg. Von 1985 bis 2006 war sie Ordinaria für Philosophie und Geistesgeschichte an der Universität Luzern (emeritiert seit 2007). Im Jahr 1996 hatte sie ein Forschungssemester an der Harvard Universität, Cambridge, MA./USA. Seit 2002 war Karen Gloy auch als ständige Gastprofessorin an der Universität Wien tätig. Außerdem lehrt sie nach wie vor an den Universitäten München und Ulm.


                                    Karen Gloy ist Mitbegründerin der Internationalen Gesellschaft „Systeme der Philosophie“ und Mitglied in den Wissenschaftlichen Beiräten des Wiener Jahrbuchs, der Zeitschrift für Deutsche Philosophie Beijng, der Fichte-Studien, des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus und der Internationalen Zeitschrift für Philosophie. Sie hat Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen, so in China, Taiwan, Japan, Korea, Kolumbien, Argentinien, Peru, Griechenland und Österreich. Karen Gloy wurde im Jahr 2000 in die Liste der "2000 Outstanding Intellectuals of the 21th Century" (International Biographical Center, Cambridge) aufgenommen. 2001 wählt sie das American Biographical Institute zur "Woman of the Year 2001".


                                    Die Schwerpunkte der Arbeiten Karen Gloys wurden durch zwei ihrer Lehrer, Carl Friedrich von Weizsäcker und Dieter Henrich, sowie durch die frühen Begegnungen mit verschiedenen Kulturen geprägt. Carl Friedrich von Weizsäcker motivierte sie zu naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Fragestellungen, denen nicht nur ihre Dissertation, sondern auch verschiedene andere Werke gewidmet sind. Die Anregung zur Beschäftigung mit spekulativer Philosophie kam von Dieter Henrich. Dieses Interesse bildete sich zunächst in der Auseinandersetzung mit dem Deutschen Idealismus, Kant, Fichte, Hegel und Schelling heraus. Diesbezügliche Untersuchungen sowohl zu historischen Gestalten des Idealismus wie auch selbständige Überlegungen zur Dialektik erwuchsen zu fundamentalem Interesse und fanden ihren Niederschlag in Karen Gloys Habilitationsschrift sowie in anderen Werken und Aufsätzen. (Quelle: Wikipedia)

                                     

                                      Lukas Dörwald

                                      ... geboren 1991 in Heidelberg, wuchs in Mudau und Buchen im Odenwald auf. Machte 2011 sein Abitur am Eckenberg-Gymnasium in Adelsheim.


                                      Danach arbeitete er und ging von 2011 bis 2012 auf eine längere Reise durch die USA und Kanada, wo er auch arbeitete und ein Praktikum im http://www.haliburtonforest.com machte.


                                      Er hat sein Bachelorstudium der Geographie in Gießen absolviert und im Mai 2021 den Master an der RWTH Aachen abgeschlossen.


                                      Spezialisiert ist er in Geomorphologie, Fernerkundung und Drohnen-Fotogrammetrie zur digitalen Landschaftsrekonstruktion.


                                      Ab Sommer 2021 tritt er seine Promotionsstelle an der RWTH Aachen an und bleibt damit der Wissenschaft erhalten.




                                       

                                        Kevin Regnault

                                        ... wurde 1989 in Calgary, Kanada geboren.

                                        Er studiert für einen Bachelor in „Chemical Engineering“ an der Dalhousie University in Halifax, Nova Scotia, Kanada. Momentan arbeitet er selbstständig als Tutor und noch nicht als chemischer Ingenieur.

                                          Mathew D. Rose

                                          ... geb. 1954 in New York, ist studierter Historiker und arbeitet seit vielen Jahren als investigativer Journalist in Deutschland. Mitte der 1990er Jahre hat er sich durch die Aufdeckung von Korruption und Vetternwirtschaft in Berlin, den „Berliner Filz“, einen Namen gemacht. Rose hat in Der Spiegel, Handelsblatt, ManagerMagazin, Die Zeit und verschiedenen Tageszeitungen veröffentlicht sowie eine Bücher-Trilogie über Berlin geschrieben. Sein neuestes Buch, "Korrupt?", über Filz und Korruption in der Bundesregierung und Bundestag erschien in Heyne Verlag. Er lebt in Berlin.

                                            Wolfgang Böttcher

                                            ... geb. 1953, Dipl. Soz., Dr. rer. pol., habil. (Lehrbefugnis für das Fach Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Empirische Bildungsforschung)


                                            Schwerpunkte, Wissenschaftliche Arbeits- und Interessengebiete:

                                            Qualitätsentwicklung und Evaluierung, Internationale Trends zu einer Mikro-Ökonomie von Organisationen im Bildungs- und Sozialwesen, Das Verhältnis von Organisation und Pädagogik, Curriculum-Entwicklung für die Grundbildung, Chancengleichheit im Bildungswesen


                                            Frühere wissenschaftliche Tätigkeiten: Fern-Universität Hagen, Institut für Schulentwicklungsforschung Dortmund, Universitäts-Gesamthochschule Essen, Universität Karlsruhe.




                                             

                                              Ulrich Thielemann

                                              ... geb. 1961 - Direktor der Denkfabrik für Wirtschaftsethik


                                              - 2011 Stellvertretender Vorsitzender des Beirates des Ökosozialen Forum Deutschland

                                              - 2011 Gastprofessur für Wirtschaftsethik an der Universität Wien, Institut für Philosophie (Sommersemester)

                                              - 2011 Ernennung zum Privatdozenten für Wirtschaftsethik, Universität St. Gallen

                                              - Seit 2005 Ethikkontrollstelle der Alternativen Bank Schweiz - ABS

                                              - 2001–2010 Vizedirektor des Instituts für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen

                                              - 1998–2000, 1989–1996 Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen.

                                              - Seit 2005 Associate Professor of Business Ethics der Graduate School of Management der Universität Educatis, Altdorf, Schweiz

                                              - 2001–2007 Lehrbeauftragter für Philosophie der Universität St. Gallen

                                              - 2003–2010 Lehrbeauftragter für Wirtschaftsethik der Universität St. Gallen

                                              - 1996–1998 Stipendiat des Schweizer Nationalfonds und des Grundlagenforschungsfonds der Universität St. Gallen

                                              - 1996 Promotion zum Dr. oec an der Universität St. Gallen

                                              - 1982–1988 Studium der Wirtschaftswissenschaften an der Bergischen Univer­sität – Gesamthochschule Wuppertal (Dipl.-Ök.)

                                               

                                                Thomas Friedrich

                                                Prof. Thomas Friedrich lehrt Philosophie und Designtheorie an der Fakultät für Gestaltung der Hochschule Mannheim. Dort leitet er das Insititut für Designwissenschaft.

                                                  Wolfgang Eßbach

                                                  ... geb. 1944 im Vogtland war Professor für Soziologie an der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg im Breisgau. Die Schwerpunkte seiner Arbeit liegen in den Bereichen Kultursoziologie, Anthropologie, Techniksoziologie, Kunst- und Religionssoziologie, Ideengeschichte und in der soziologischen Theorie.

                                                  Wolfgang Eßbach studierte von 1964 bis 1971 Germanistik, Soziologie, Philosophie, Pädagogik und Geschichte in Freiburg und an der Georg-August-Universität in Göttingen. In dieser Zeit war er auch politisch aktiv, unter anderem als Vorsitzender des Göttinger AStA, der damals vom SDS dominiert war, und in der Göttinger Studentenzeitschrift politikon. Nach dem Staatsexamen wurde er 1978 promoviert. Sein Doktorvater war Hans Paul Bahrdt, Nachfolger von Helmuth Plessner auf dem Göttinger Lehrstuhl für Soziologie. Ebenfalls in Göttingen habilitierte er sich 1985.

                                                  Seit 1987 ist Eßbach Professor für Soziologie in Freiburg, seit 1999 Präsident der Helmuth-Plessner-Gesellschaft und, ebenfalls seit 1999, Sprecher der Sektion Kultursoziologie in der Deutschen Gesellschaft für Soziologie (DGS). Er engagierte sich als entschiedener Kritiker staatlicher Hochschulpolitik und des Bologna-Prozesses. Zum Ende des WS 2009/10 trat Eßbach in den Ruhestand. (Quelle: Wikipedia)

                                                   

                                                    Thomas Hering

                                                    ... geb. 1967 in Unna (Westf.)


                                                    Oktober 1986 – September 1991

                                                    Studium an der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster mit den Schwerpunkten Industriebetriebslehre und Unternehmensforschung (Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes); Abschluß: Diplom-Kaufmann


                                                    Oktober 1991 – August 1995

                                                    Wissenschaftlicher Mitarbeiter von Prof. Dr. D. Adam am Institut für Industrie- und Krankenhausbetriebslehre der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster


                                                    Januar 1992 – Juni 1995

                                                    Lehrbeauftragter für Investition und Finanzierung an der Berufsakademie Emsland e.V. in Lingen (Ems)


                                                    30. November 1994

                                                    Promotion zum Dr. rer. pol. mit der Dissertation "Investitionstheorie aus der Sicht des Zinses" (ausgezeichnet mit dem Promotionspreis der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster)


                                                    Oktober 1995 – Mai 2000

                                                    Wissenschaftlicher Assistent (C1) von Prof. Dr. M. J. Matschke am Lehrstuhl für Allgemeine Betriebswirtschaftslehre und Betriebliche Finanzwirtschaft, insbesondere Unternehmensbewertung, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald


                                                    3. Juni 1999

                                                    Habilitation zum Dr. rer. pol. habil. mit der Habilitationsschrift "Finanzwirtschaftliche Unternehmensbewertung"


                                                    16. Juni 1999

                                                    Verleihung der venia legendi für Betriebswirtschaftslehre


                                                    Juni 1999 – Mai 2000

                                                    Privatdozent an der Rechts- und Staatswissenschaftlichen Fakultät der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald


                                                    Oktober 1999 – März 2000

                                                    Lehrstuhlvertreter (C3-O) für Rechnungswesen und Controlling an der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald (sine spe)


                                                    März 2000 - Gastprofessor für Finanzwirtschaft an der Universität Joensuu (Joensuun Yliopisto) in Nordkarelien (Finnland)


                                                    seit Juni 2000 - Universitätsprofessor (C4) und Inhaber des Stiftungslehrstuhls,


                                                    seit 2005 - Lehrstuhl für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere Unternehmensgründung und Unternehmensnachfolge, FernUniversität Hagen


                                                    seit Januar 2004 - Mitherausgeber der Zeitschrift Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (BFuP)


                                                    seit März 2007 - Lehrbeauftragter für Unternehmensgründung und -nachfolge an der Allfinanz-Akademie


                                                    August 2007 - Dozent auf der Sommerakademie der Studienstiftung des deutschen Volkes in Rot an der Rot (Oberschwaben)


                                                    seit April 2008 - Lehrbeauftragter in einem Aufbaustudienangebot zum B.A. an der VWA Hellweg-Sauerland in Arnsberg


                                                    seit Juni 2008 - Lehrbeauftragter für Unternehmensgründung und -nachfolge am IWW in Hagen


                                                    Oktober 2008 – April 2009

                                                    Prodekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät


                                                    seit Januar 2009 - Geschäftsführender Herausgeber der Zeitschrift Betriebswirtschaftliche Forschung und Praxis (BFuP)


                                                    Mai 2009 – April 2011

                                                    Dekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät


                                                    seit Mai 2011 - Prodekan der Wirtschaftswissenschaftlichen Fakultät


                                                    Veröffentlichungen:

                                                    Monographien, Herausgeberwerke, wissenschaftliche Beiträge in Sammelbänden und den Zeitschriften ZfB, DBW, ZfbF, BFuP, ZP, Der Staat, ZIP, IJTM, ZögU, BB, DB, DStR, FB, WPg, WiSt, F&L und WISU, Mitherausgeber der BFuP und je einer Schriftenreihe im Oldenbourg-Verlag und im Gabler-Verlag


                                                    Arbeitsgebiete:

                                                    Investitions- und Finanzierungstheorie, Unternehmensbewertung, Unternehmensplanung und -steuerung, Unternehmensgründung und -nachfolge, Produktion, Rechnungswesen, Betriebswirtschaftslehre der Gemeinden

                                                      Ram Adhar Mall

                                                      ... geb. 1937 in Indien, absolvierte er seine Schullaufbahn.

                                                      An der Universität Kalkutta studierte er die Fächer Philosophie, Psychologie, Sanskrit, English Language and Literature und Wirtschaftswissenschaften. Er machte sein B.A. 1958 und M.A. 1958 an der Universität Kalkutta.

                                                      Von 1959 - 1961 war er an den indischen Universitäten Gorakhpur und Agra als Dozent für Philosophie tätig.

                                                      1961 erhielt er ein Deutsches Stipendium für Sprache und Forschung. Nach einem viermonatigen Sprachstudium an einem Goethe Institut in Deutschland studierte er Philosophie, Psychologie, Anglistik und Indologie an den Universitäten Göttingen und Köln. 1963 promovierte er an der Universität zu Köln über das Thema “ Humes Bild vom Menschen”.

                                                      Nach Indien zurückgekehrt erhielt er eine Dozentur für Philosophie an der Jadavpur Universität in Kalkutta, wo er von 1964 bis 1967 Philosophie lehrte. 1967 heiratete er Renate Mall, geb. Piepke, Studiendirektorin für Mathematik und Physik.

                                                      Auf Einladung von Professor Landgrebe kam er 1967 nach Köln, wo er am Husserl - Archiv über das Thema Phänomenologie und Empirismus Forschung betrieb.

                                                      1981 habilitierte er an der Universität Trier über das Thema “ Der operative Begriff des Geistes. Locke, Berkeley, Hume”.

                                                      Von 1977 bis 1989 lehrte er Philosophie an der Universität Trier. 1987 wurde er dort zum apl. Professor ernannt.

                                                      Von 1989 bis 1990 lehrte er an der Bergischen Universität/ G.H. Wuppertal.

                                                      Von 1990 bis 1991 lehrte er Philosophie an der Universität Heidelberg.

                                                      Von 1991 lehrte er Philosophie an der Universität Bremen.

                                                      Seit 1998 hat er einen Lehrauftrag für Philosophie an der Ludwig-Maximilians-Universität München.

                                                      Im Sommersemester 1999 lehrte er als Gastprofessor an der Universität Wien.

                                                      Seit 1991 ist er der Gründungspräsident der internationalen “Gesellschaft für interkulturelle Philosophie (GIP) e.V.”

                                                      Er ist Mitherausgeber der Reihe: Studien zur interkulturellen Philosophie. Rodopi Verlag, Amsterdam. Ferner ist er in dem Editorial Advisory Board der Reihe: Philosophy and the Global Context. New York/Oxford.

                                                       

                                                        Heinz-Josef Bontrup

                                                        ... geb. 1953 in Haltern. Bontrup ist ein deutscher Wirtschaftswissenschaftler.

                                                        Nach einem Studium der Wirtschaftswissenschaft an der Universität Bremen mit Abschluss 1981 zum Diplom-Ökonom erfolgte 1985 seine Promotion zum Dr. rer. pol. an der Universität Bremen mit dem Thema „Preisbildung bei Rüstungsgütern“. Von 1985 bis 1990 war Bontrup Wissenschaftlicher Abteilungsleiter am Progress Institut für Wirtschaftsforschung mbH Bremen und von 1990 bis 1995 Arbeitsdirektor in der Stahlindustrie. Seit 1996 ist er Professor für Wirtschaftswissenschaft mit dem Schwerpunkt Arbeitsökonomie im Fachbereich Wirtschaftsrecht an der Westfälischen Hochschule Gelsenkirchen Bocholt Recklinghausen am Standort Recklinghausen.


                                                        Bontrup ist Mitverfasser und Herausgeber der jährlichen Memoranden der Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik („Memorandum-Gruppe“) sowie deren Sprecher. Er ist Mitglied des Wissenschaftlichen Beirats des Progress Instituts für Wirtschaftsforschung mbH Bremen und Vertrauensdozent der Hans-Böckler-Stiftung. Außerdem ist er Direktor am Westfälischen Energieinstitut Gelsenkirchen. (Quelle: Wikipedia)

                                                          Christa Wichterich

                                                          ... ist promovierte Soziologin, freiberufliche Publizistin, Lehrbeauftragte an Universitäten und Gutachterin in der Entwicklungspolitik, Mitglied des wissenschaftlichen Beirats von attac, Vorstand von WIDE (Women in Development Europe). Arbeitsschwerpunkte: feministische Ökonomie, neoliberale Globalisierung und Frauen, Frauenarbeit, Ökologie und Gender, internationale Frauenbewegungen und Frauenpolitik. War mit der Entwicklung von Alternativen aus feministischer Perspektive bereits in der 1. Welle der Wachstumskritik in den 1980er Jahren involviert.

                                                            Joachim Walter

                                                            Dr. jur., geb. 1944; Leitender Regierungsdirektor a.D.; 1989 bis 2009 Leiter der Jugendstrafanstalt Adelsheim, Mitherausgeber der Zeitschrift "Neue Kriminalpolitik".

                                                              Claudia Weinkopf

                                                              ... geb. 1963 | Studium der Wirtschafts- und Sozialwissenschaften in Dortmund, Abschluss als Diplom-Volkswirtin


                                                              - Promotion zur Dr. rer. pol. 1996 an der Universität Dortmund

                                                              - 1990-2006: Forschungstätigkeit im Institut Arbeit und Technik (IAT), Wissenschaftszentrum NRW

                                                              - Seit Januar 2007: Institut Arbeit und Qualifikation (IAQ), Universität Duisburg-Essen


                                                              - Stellvertretende Geschäftsführende Direktorin des IAQ und Leiterin der Forschungsabteilung "Flexibilität und Sicherheit"

                                                              - Stellvertretendes Mitglied im Hauptausschuss für Mindestarbeitsentgelte


                                                              - Forschungsgebiete: Arbeitsmarkt und Beschäftigung, Personalpolitik, Niedrig- und Mindestlöhne, Gender

                                                               

                                                                Andreas Egert

                                                                ... wurde 1968 in Frankfurt-Höchst geboren. Nach Abitur in Hofheim/Taunus Studium der Germanistik, Philosophie und Politologie unter anderem bei den Herren Wuthenow und Alfred Schmidt an der Goethe-Uni zu Frankfurt - 1998 abgeschlossen. Danach ein Jahr Journalistenschule ifm. Magisterarbeit zum Thema Aphorismus bei Lichtenberg und Nietzsche, 2005 im Igel-Verlag überarbeitet als "Vom Werden und Wesen des Aphorismus " erschienen - "Aphorismus und Pointe als Erkenntnisschöpfer" ist der letzte Essay daraus und wurde zum eigenständigen Vortrag formiert und gehalten. 2002 eigene Aphorismen in dem Band "fehlfarbenfroh", Schardt-Verlag, auch unter www.aphorismen.de, heute freiberuflich auch in der Kommunikationsbranche tätig.

                                                                 

                                                                  Barbara Unmüßig

                                                                  Barbara Unmüßig, geboren 1956 in Freiburg i. Breisgau, Politologin (Otto-Suhr-Institut, Freie Universität Berlin).

                                                                  Ihr berufliches Engagement für internationale Gerechtigkeit und globalen Umwelt- und Klimaschutz nahm 1983 seinen Anfang als Redakteurin der nord-südpolitischen Zeitschrift „blätter des iz3w“ und wissenschaftliche Mitarbeiterin der Aktion Dritte Welt e. V. in Freiburg.

                                                                  Ab 1985 konnte Barbara Unmüßig ihre Netzwerke und internationales Wissen bei den grünen Abgeordneten Uschi Eid (1985 bis 1987) und Ludger Volmer (1987 – 1990) im Bundestag als wissenschaftliche Mitarbeiterin ausbauen. Die internationale Verschuldungskrise, die Politik von Weltbank und Internationalem Währungsfonds (IWF) sowie globale Umweltfragen waren ihre besonderen Schwerpunkte.

                                                                  Ab den 90er Jahren hat Barbara Unmüßig ausschließlich mit und für nationale und internationale Nichtregierungsorganisationen gearbeitet. Anlässlich des Gipfels in Rio de Janeiro 1992 zu Umwelt & Entwicklung (UNCED) hat sie als Leiterin der Projektstelle die deutschen Umwelt- und Entwicklungsorganisationen vorbereitet und koordiniert. 1992 war Barbara Unmüßig Gründungsmitglied und bis 2002 die Sprecherin des Forums Umwelt & Entwicklung. Sie hat in dieser Zeit zahlreiche internationale Netzwerke initiiert und an globalen Foren und Konferenzen teilgenommen (UN-Klima- und Umweltkonferenzen, Welthandelsorganisation (WTO), Bretton Woods-Organisationen.) Bereits 1990 hat Barbara Unmüßig die Organisation Weltwirtschaft, Ökologie und Entwicklung e.V. (WEED) gegründet und war ab 1993 deren Geschäftsführende Vorstandsvorsitzende bis zu ihrem Ausscheiden 2002. Bis heute ist sie Mitherausgeberin des Informationsbriefes Weltwirtschaft & Entwicklung.

                                                                  2000 war sie Mitgründerin des Deutschen Instituts für Menschenrechte (DIMR) und ist seit 2001 Mitglied im Kuratorium, seit 2009 stellvertretende Kuratoriumsvorsitzende.

                                                                  Bereits in den 90er Jahren hat sich Barbara Unmüßig ehrenamtlich für den Aufbau und die Arbeit der Heinrich-Böll-Stiftung zu engagieren begonnen. Sie war seit 1996 Mitglied der Mitgliederversammlung und von 1996 bis 2001 Aufsichtsratsvorsitzende der Heinrich-Böll-Stiftung. Im Mai 2002 wurde sie zum Vorstand gewählt und leitet seither die Heinrich-Böll-Stiftung. Zu ihrem Verantwortungsbereich gehört u. a die internationale Arbeit der Stiftung in Lateinamerika, Afrika, Asien, dem Nahen und Mittleren Osten. Die thematischen Schwerpunkte der Stiftung wie gerechte Globalisierung, Menschen- und Frauenrechte, internationale Klima-, Energie- und Ressourcenpolitik sowie Demokratieförderung und Krisenprävention werden von ihr strategisch verantwortet.

                                                                  Im Vorstand hat Barbara Unmüßig die Federführung für die Gemeinschaftsaufgabe Geschlechterdemokratie und für das „Gunda-Werner-Institut für Feminismus und Geschlechterdemokratie“.

                                                                  Seit 2009 ist Barbara Unmüßig Jurymitglied des Helene-Weber-Preises für Nachwuchskommunalpolitikerinnen, ein Preis der vom Bundesministerium für Familie, Senioren Frauen und Jugend verliehen wird.

                                                                  Sie ist seit 2011 Juryvorsitzende des Anne-Klein-Frauenpreises. Mit dem Preis, den die Heinrich-Böll-Stiftung ab 2012 jährlich vergibt, werden Frauen gefördert, die sich durch herausragendes Engagement, Mut und Zivilcourage für die Verwirklichung von Geschlechterdemokratie, den Rechten und der Selbstbestimmung von Lesben, Schwulen, Trans- und Intersexuellen auszeichnen.

                                                                  Seit 2010 ist sie außerdem Mitglied im Kuratorium des Instituts für Solidarische Moderne (ISM), das neue linke Politikkonzepte entwickeln und dabei den Dialog über Parteigrenzen hinweg sucht und gleichsam eine Brücke zwischen Politik und Wissenschaft, Zivilgesellschaft und sozialen Bewegungen bilden will.

                                                                  Barbara Unmüßig bringt sich aktiv und regelmäßig in die Debatte über Strategie und Programm von Bündnis 90/Die Grünen ein, so beispielsweise zu Fragen der globalen Gerechtigkeit, Umwelt-Klimapolitik Geschlechterpolitik und Global Governance.

                                                                  Barbara Unmüßig hat zahlreiche Buch- und Zeitschriftenbeiträge veröffentlicht.

                                                                    Hagen Kühn

                                                                    ... geb. 1943, Dr. habil.

                                                                    Ökonom und Soziologie, ehemaliger Leiter der Forschungsgruppe Public Health am Wissenschaftszentrum Berlin.

                                                                    Lebt in Stendal und Berlin

                                                                     

                                                                      Boris Woynowski

                                                                      ..., Jahrgang 1984, hat in Freiburg Forst- und Umweltwissenschaften studiert.

                                                                      Seine Arbeitsschwerpunkte umfassen Nachhaltigkeitskommunikation, Umweltbildung, Change Management, Postwachstumsökonomie, Transition-Forschung und Onlinekommunikation.

                                                                      Er ist im Vorstand der Vereinigung für Ökologische Ökonomie (VÖÖ) tätig und Vorsitzender des Fördervereins Wachstumswende. Im Rahmen einer Lehrveranstaltung des Instituts für Forstökonomie an der Universität Freiburg

                                                                      koordinierte und realisierte er zusammen mit Studierenden zuletzt das Buch "Wirtschaft ohne Wachstum?! Notwendigkeit und Ansätze einer Wachstumswende".

                                                                       

                                                                        Steven William Kelly

                                                                        ... 36 Jahre, Sommelier, Restaurantmeister und Ausbilder wurde 1980 in Hildesheim geboren und 2001 zum Restaurantfachmann ausgebildet. Nach diversen gewonnenen Wettbewerben und Meisterschaften entschloss er sich die Deutsche Wein- und Sommelierschule (IHK) zu besuchen und verblieb bis 2012 in der Bundeshauptstadt.

                                                                        Zunächst tätig als Commi-Sommelier in der „Polit-Mitte“ (HABEL-Weinkultur). Zudem verdingte er sich auch als DJ (Silberfisch) in einem Szenelokal mit Partnerrestaurant (KOST.BAR), dessen Geschäftsführer er für zwei Jahre war. Danach zog es ihn nach Kreuzberg, wo er zusammen mit Sternekoch Wolfgang Müller (Bühler Höhe, Schwein - das große Kochbuch) das „deux ou trois choses - bistrot lyonnais“ aufgebaut hat und als Maître und Sommelier tätig war - ein Inn-Treff für Gourmets und Liebhaber der bürgerlichen französischen Küche. Heute geschlossen durch Ableben eines Betreibers. Nach einem Jahr und erfolgreichem Tun ging er wieder nach Mitte und er übernahm den Posten des Sommeliers und Restaurantleiters im Restaurant „TRAUBE“.

                                                                        Nebenbei wurde er Brand-Ambassador für das Weingut Prinz von Hessen, 2009/10. Desweiteren war er seit 2008 für die Online-Weintageszeitung „CaptainCork“ tätig. Vor einigen Jahren gründete er das Label „HauptstadtSommelier®“, unter dem er Slogans und Co. z.B. für Kleidungsstücke vertreibt. Bekannt ist er für seine Extrovertiertheit und seinen extravaganten und verrückten Kleidungsstil. Von 2012 bis 2016 gastierte er im Restaurant >>Der Zauberlehrling<< bei seinem Freund Roderick v. Berlepsch und fing an Hannover unsicher machen. Neben seinem Ehrenamt als Barchef für das UHu-Theater e.V. (Kleinkunstbühne) ist er seit Anfang 2016 Restaurantleiter im Restaurant GONDEL im GOP.Varieté Hannover und tummelt sich...

                                                                          Dirk Jahn

                                                                          Dr. Dirk Jahn ist wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik und Personalentwicklung (Inhaber: Prof. Dr. Karl Wilbers) an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). Des Weiteren arbeitet er dort am Fortbildungszentrum Hochschullehre (FBZHL) (www.fbzhl.de). Seine Forschungsschwerpunkte sind kritisches Denken und dessen Förderung, Hochschuldidaktik und E-Learning.

                                                                          In der Freizeit schaut er auch mal Autorenfilme.

                                                                            Kathrin Prätz

                                                                            - Schon während des Studiums an der Friedrich-Schiller-Universität in Jena war sie bis 2002 im bodengebundenen Rettungsdienst, im Luftrettungsdienst und im Katastrophenschutz tätig.


                                                                            - Zusätzlich arbeitete sie über zehn Jahre als Dozentin für Notfallmedizin in Deutschland und in der Schweiz.


                                                                            - Von 2002 bis 2011 war sie wissenschaftliche Mitarbeiterin bei der Roche Pharma AG und betreute u.a. klinische Studien der Phasen 1-4 im Bereich der Onkologie.


                                                                            - Seit 2012 ist sie als Personalberaterin im Bereich Medizin & Forschung mit den Schwerpunkten Gesundheitsmanagement und Mediation in Deutschland und in der Schweiz tätig.


                                                                            - Zusätzlich absolviert sie zur Zeit ein berufsbegleitendes Masterstudium für Gesundheitsökonomie an der Fresenius-Hochschule in Köln.

                                                                             

                                                                              Jutta Raulwing

                                                                              wurde 1964 in Bünde/Westf. geboren, Studium "Szenisches Schreiben", Universität der Künste (UdK) Berlin, lebt als freie Autorin seit 1983 in Berlin.

                                                                                Oliver Nachtwey

                                                                                ist Wirtschaftssoziologe an der Universität Trier.


                                                                                Seine Arbeitsgebiete sind: Arbeits- und Industriesoziologie, Politische Soziologie, Organisationssoziologie (insb. Gewerkschaften und Parteien), vergleichende Kapitalismusforschung, soziale Bewegungen.

                                                                                  Michael Hahl

                                                                                  ... studierte Geowissenschaften und Ethnologie in Heidelberg und wirkt freiberuflich als Geograph. Schwerpunkte seiner Arbeit sind bislang geotouristische Projekte, die Vermittlung von Kulturlandschaft und die Regionalentwicklung.

                                                                                  Mehr und mehr stehen die Herausforderungen einer nachhaltigen und Ressourcen schonenden Mensch-Umwelt-Beziehung im Fokus seines Denkens und Schaffens. Zukunftsfähiges Handeln wird als Wechselwirkung zwischen Wirtschaft, Ökologie, Ethik und Bewusstseinswandel verstanden.

                                                                                   

                                                                                  Bisherige Publikationen sowie zahlreiche Texte für Naturparke und andere Einrichtungen beschäftigen sich besonders mit erd- und kulturgeschichtlichen, ökologischen sowie regionalen Themen. Zunehmend erscheinen Artikel, die sich mit Aspekten einer im 21. Jahrhundert möglicherweise anstehenden postwachstumsgesellschaftlichen Kulturwende befassen. – Weitere Infos: www.proreg.de


                                                                                   

                                                                                    Thomas Brose

                                                                                    Thomas Brose ist Philosophieprofessor und Religionspublizist. Er wuchs im Ostteil Berlins auf, war aktiv in der Friedlichen Revolution und setzte sich 1989ff. für die Neubegründung des Guardini-Lehrstuhls an der Humboldt-Universität ein.

                                                                                    Seine Arbeitsschwerpunkte sind: Religionsphilosophie, Literatur und Religion, Anthropologie, Katholizismus- und Großstadtforschung.

                                                                                    Zuletzt veröffentlicht: Mein deutsches Neuland. Notizen eines ostdeutschen Katholiken, Paderborn 2020. Gemeinsam mit Hans Maier: Katholisch in Berlin. Denken auf den Spuren Romano Guardinis, Berlin 2020.


                                                                                     

                                                                                      Jitka Perina

                                                                                      Jitka Perina studierte Chemie und Philosophie und Management an den Universitäten in Prag und in Luzern. Nach einer Führungskarriere in internationalen Unternehmen in der Pharma- und Medizintechnik ist sie seit 2005 Inhaberin und Geschäftsführerin der Firma Master Training Group GmbH in Zug, Schweiz. Sie hat Lehraufträge an Hochschulen und leitet Kaderlehrgänge und coacht Führungskräfte in der Wirtschaft und öffentliche Institutionen. Themenschwerpunkte sind Leadership, Philosophie und Führung, Persönlichkeitsentwicklung und Unternehmenskultur.

                                                                                      Sie ist Ausdauersportlerin, befasst sich mit Philosophie und klassischer Musik und spielt Alphorn. Sie hat zwei erwachsene Kinder und lebt mit ihrem Partner in Unterägeri im Kanton Zug und in Samedan in Engadin.


                                                                                      Kontakt:


                                                                                      Master Training Group GmbH

                                                                                      Untermüli 11

                                                                                      CH-6300 Zug

                                                                                      www.mastertraining.ch

                                                                                      j.perina@mastertraining.ch

                                                                                      Telefon: +41 41 760 91 11

                                                                                      Mobile: +41 79 205 71 57



                                                                                       

                                                                                      Harald Dietz

                                                                                      Harald Dietz studierte Politikwissenschaft und Philosophie an der Universität Heidelberg, um seiner Neigung zur Besserwisserei zu frönen und sich die Welt zu erklären. Seine Magisterarbeit befasste sich mit der Konservativismus-Studie von Panajotis Kondylis. Sein Interesse richtet sich auf nicht-normative Sozialtheorien, US-amerikanische Innenpolitik, eine Welt ohne Geld, Weltanschauungen mit Wahrheitsanspruch, Positionen außerhalb des Mainstreams (von außen sieht man besser), empirische Metaphysik u.a. Er arbeitet als IT-Berater in Heidelberg.

                                                                                       

                                                                                      Nach vielen Jahren Pause publiziert er seit 2015 wieder: naheliegenderweise erst mal zu Panajotis Kondylis. Eine Kritik des sozialgeschichtlichen Gehalts von "Der Niedergang der bürgerlichen Denk- und Lebensform" findet sich hier: www.iablis.de/iablis_t/2015/dietz15.html . Vor kurzem polemisierte er gegen den Begriff der Selbsterhaltung, wie Kondylis ihn in "Macht und Entscheidung" konkretisiert und zur tragenden Grundlage seines Menschen- und Gesellschaftsbildes macht: www.momo-berlin.de/leitartikel-detail-seite/hauptsache-selbsterhaltung.html


                                                                                      Ein Aufsatz zum Wahrheits- und Objektivitätsanspruchs von Panajotis Kondylis ist für Anfang 2017 geplant, ein weiterer zum Thema "Selbsterhaltung bei Kondylis" soll folgen.

                                                                                      Lob, Kritik und Anregungen erreichen ihn über die Mailadresse von schwarz-auf-weiss.org

                                                                                        Katharina Worring

                                                                                        .....1959 in Karlsruhe geboren. Studium der Malerei an der HDK Berlin, Meisterschülerin. Lebt und arbeitet als freie Künstlerin in Trier.

                                                                                         

                                                                                        www.katharinaworring.de


                                                                                         

                                                                                        SIRI 16

                                                                                        ... ist und bleibt anonym.

                                                                                          Sylvia Lederer

                                                                                          Biologielaborantin und Geographin, geboren in Bonn, arbeitete an der Universität Bonn und Sydney sowie als Online Editor für die Deutsche Welle in Köln. Nach drei Jahren Sydney verschlug es sie nach Haarlem in die Niederlande. Seit 2010 als Freelance Fotojournalistin tätig für XINHUA News Agency (China).


                                                                                           

                                                                                          aquafortismedia.nl


                                                                                           

                                                                                          Swetlana Frühauf

                                                                                          ... geboren am 28.09.1987 in Ekibastus (Kasachstan). Nach dem Abitur 2008 Studium der Soziologie und Slavistik an der Johannes Gutenberg Universität Mainz.

                                                                                          Seit 2017 Bachelor of Arts in International Business Administration and Foreign Trade (Hochschule Worms). Zur Zeit als Mitarbeiterin bei der Stabstelle Kommunikation, Beratung und Didaktik an der Hochschule Worms tätig.

                                                                                           

                                                                                            Angela Dietz

                                                                                            ... lebt in Hamburg. Journalistin, Kulturwissenschaftlerin und Stadtführerin.

                                                                                            Arbeitet und schreibt zu Kinder- und Jugendtheater, Stadtentwicklung, Migration, Soziales und den Hamburger Hafen.

                                                                                             

                                                                                              Ulrike Steierwald

                                                                                              Studium der Germanistik, Theaterwissenschaft und Geschichte an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Promotion über Geschichtstheorien der Moderne in der Literatur (s.c.l.). Stipendiatin der Studienstiftung des deutschen Volkes. Von 1994 bis 2001 stellv. Direktorin der Herzogin Anna Amalia Bibliothek, Klassik Stiftung Weimar. Studie zu Leibniz’ System einer Universalbibliothek. Arbeiten zu Raumkonzepten des 18. Jahrhunderts, zur Geschichte der Weimarer Klassik und zu Sammlungstheorien der Moderne. Bis 2011 Professorin für Informationswissenschaft an der Hochschule Darmstadt, Fakultät Media. Schwerpunkte: Historische Wissensrepräsentationen, Medientheorie, Mediengeschichte. Leitung der Editions- und Forschungsstelle Frank Wedekind. Seit WS 2011/2012 Professorin für Deutsche Literaturwissenschaft an der Universität Lüneburg. Forschung und Lehre in Kultur- und Literaturwissenschaft unter interdisziplinär offenen epistemologischen und diskursanalytischen Fragestellungen. Dekanin des Leuphana College. Aktuelle Schwerpunkte: Literatur- und Kulturgeschichte des 18. bis 20. Jahrhunderts, Moderne / Postmoderne, Ästhetik, Wissensordnungen, Kulturelles Gedächtnis, Bildungstheorie.


                                                                                               

                                                                                              www.leuphana.de/universitaet/personen/ulrike-steierwald.html




                                                                                               

                                                                                              Manfred Giebenhain

                                                                                              ..., 1959 in Brombachtal (Hessen) geboren.

                                                                                              wohnhaft und beruflich zuhause in Michelstadt (Odenwald)


                                                                                              Ausbildung zum Industriekaufmann, Studium der Sozialarbeit an der Evangelischen Fachhochschule Darmstadt und in der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Gemeinschaftswerk der Evangelischen Publizistik, Frankfurt


                                                                                              Berufliche Felder auf literarischem Gebiet: über 20 Jahre nebenberufliche Tätigkeit als Journalist und Öffentlichkeitsarbeiter; seit 2011 selbstständig als Inhaber der Presseagentur PRESSE FOTO & PR mit Sitz in Michelstadt; regelmäßige Veröffentlichungen im Darmstädter Echo (Ausflugsziele), Odenwälder Echo, Main Echo (Aschaffenburg - Korrespondent für Südhessen), Magazinen ("Odenwälder Kartoffelsupp" u. a.), Reisemagazinen und im Internet; Buchautor (Reiseziele: Odenwald, Bergstraße, Heidelberg, Neckartal - erschienen im Husum-Verlag, Husum); Pressereferent der Industrievereinigung Odenwaldkreis und der Kleinkunstbühne Patat (Michelstadt)


                                                                                              Mitgliedschaften:

                                                                                              Jury "Krimi-Wettbewerb des Odenwaldkreises" 2014 und 2016


                                                                                               

                                                                                              www.presse-foto-pr.de


                                                                                               

                                                                                                Thomas Berger

                                                                                                THOMAS BERGER, geboren am 2. Februar 1952 in Magdeburg, studierte Theologie. Zunächst arbeitete er als Archivleiter im Institut für Demoskopie Allensbach. Sodann Gymnasiallehrer für die Fächer Latein und Evang. Religionslehre von 1980 bis 2016 in Kelkheim (Taunus). Er veröffentlicht seit 1979. Der erste Beitrag erschien in "Vorgänge. Zeitschrift für Gesellschaftspolitik" Nr. 40/41. Seitdem folgten zahlreiche Buchveröffentlichungen und Schriften in den literarischen Gattungen Lyrik, Erzählungen, Essays, gedankliche Kurzprosa, Haiku und Aphorismen sowie Beiträge in mehr als 80 Anthologien.


                                                                                                2018 erhielt Thomas Berger den Kulturförderpreis der Stadt Kelkheim (Taunus), 2014 den Sprachpreis des „Verein Deutsche Sprache“ (VDS) und 2012 den Inge-Czernik-Förderpreis für Lyrik.

                                                                                                Thomas Berger moderierte bisher drei Poetry Slams und leitet seit mehreren Jahren Projekte zum UNESCO-Welttag der Philosophie in Bad Schwalbach. Auch Vorträge zu literarisch-philosophischen Themen und Reden, z.B. bei Kunstausstellungen, gehören zu den Schwerpunkten seiner schriftstellerischen Arbeit.


                                                                                                Mitgliedschaften von Thomas Berger:

                                                                                                - Freier Deutscher Autorenverband (FDA)

                                                                                                - Deutsche Haiku-Gesellschaft

                                                                                                - Deutsches Aphorismus-Archiv Hattingen

                                                                                                - Museumsverein Kelkheim

                                                                                                - Redaktionsteam der Kelkheimer Herbstblätter


                                                                                                 

                                                                                                Homepage von Th. Berger: www.autor-thomas-berger.de



                                                                                                 

                                                                                                Lina Uzukauskaite

                                                                                                Dr. phil. Mag. Lina Užukauskaite: Studium der Germanistik, Europäischen Kunstgeschichte und Philosophie an den Universitäten Kaunas und Heidelberg (Magistra Artium an der Universität Heidelberg); Doktorandin an der Universität Salzburg und an der Vytautas Magnus Universität Kaunas; Dissertation: Das Schöne im Werk Ingeborg Bachmanns. Zur Aktualität einer zentralen ästhetischen Kategorie nach 1945 (Salzburg 2016, Betreuer: Prof. Dr. Hans Höller und Prof. Dr. Norbert Christian Wolf). Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Germanistik und Romanistik an der Vytautas Magnus Universität Kaunas (bis WS 2012/2013). Im WS 2017/2018 Lehrbeauftragte an der Universität Salzburg (Vergleichende Literaturwissenschaft) und an der Universität Heidelberg. Weitere Lehr- und Forschungsaufenthalte in Lodz, Germersheim, Freiburg, Riga, Wien.


                                                                                                Stipendien: OeAD/Franz-Werfel-Stipendium, DAAD-Stipendien, Alfred Toepfer Stiftung (Studienabschlussstipendium), Nationaltheater Mannheim (Schillertagestipendium), Reisestipendien: Vytautas Magnus Universität, Austrian Cultural Forum New York, Österreichische Forschungsgemeinschaft (ÖFG).


                                                                                                Organisierte Projekte (zus. mit R. Eidukeviciene und Antje Johanning): Ausstellungen zu Ingeborg Bachmann (www.bachmann.lt) und Franz Kafka (www.kafkart.eu).


                                                                                                Publikationen zu Ingeborg Bachmann und Paul Celan, Durs Grünbein, Franz Kafka wie auch zur litauischen Jazzliteratur.


                                                                                                Konferenzbeiträge in Atlanta, Austin, Bern, Duisburg-Essen, London, Paris, Shanghai, Tartu, Vilnius.


                                                                                                 

                                                                                                  Steffen Wendzel

                                                                                                  Steffen Wendzel ist Professor für IT-Sicherheit und Netzwerke an der Hochschule Worms. Er promovierte 2013 an der FernUniversität Hagen und leitete über mehrere Jahre ein Forschungsteam am Fraunhofer FKIE in Bonn. Steffen Wendzel publizierte 100+ Werke, darunter fünf Fachbücher.


                                                                                                   

                                                                                                  www.wendzel.de



                                                                                                   

                                                                                                  Julia Ilgner

                                                                                                  ... lehrt und forscht nach Stationen in Freiburg, Florenz und Hamburg als wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Neuere Deutsche Literatur und Medien der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel – insbesondere zur Klassischen Moderne sowie zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur.

                                                                                                  Sie schreibt u. a. für Literaturkritik.de und Kinderundjugendmedien.de.

                                                                                                  Zuletzt erschienen: Ehrliche Erfindungen. Felicitas Hoppe als Erzählerin zwischen Tradition und Transmoderne (hg. mit Svenja Frank, Bielefeld: Transcript 2017) sowie Arthur Schnitzlers Filmarbeiten. Drehbücher, Entwürfe, Skizzen (hg. mit Achim Aurnhammer u. a., Würzburg: Ergon 2015).


                                                                                                   

                                                                                                  www.ndl-medien.uni-kiel.de/de/personenverzeichnis/mitarbeiterinnen/julia-ilgner



                                                                                                   

                                                                                                    Paul Wallenhorst

                                                                                                    … hat 2017 in Hannover das Abitur gemacht. Danach war er für vier Monate in Schweden und Brasilien, wo er an einem internationalem Programm für Initiative (YIP) teilgenommen hat. Er beschäftigt sich mit postmoderner Theorie aus Frankreich und arbeitet nebenbei an Audio- und Videoproduktionen.


                                                                                                     

                                                                                                    Manche seiner Arbeiten finden sich auf seinem Blog: digitizedcollectionofnothingplusx.blogspot.com

                                                                                                    Murtaza Akbar

                                                                                                    Murtaza Akbar ist gebürtiger Frankfurter mit pakistanischen Wurzeln. Er studierte European Business Management an der Hochschule Worms sowie Universität Sevilla. Anschließend erkundigte er ein Jahr als Reiseleiter die Welt. Danach arbeitete er als Journalist bei einer Frankfurter Tageszeitung sowie als Ressortleiter bei einer Wirtschaftsnachrichtenagentur.


                                                                                                    Heute ist Murtaza Akbar Geschäftsführer von Wortwahl – Agentur für Unternehmens- und Onlinekommunikation in Neu-Isenburg, die 1999 von ihm mitgegründet wurde. Er ist zudem seit 2015 Dozent an der Hochschule Darmstadt im Studiengang Onlinekommunikation. Mit seinem Wortwahl-Team berät er Dax-Konzerne, Mittelständler, internationale Marktführer sowie öffentliche Institutionen. Akbar ist Trainer und Coach zu den Themen Sprache und Kommunikation – heute und morgen. Er ist Autor zahlreicher Beiträge und veröffentlichte zudem bereits mehrere bundesweite Studien zur Wortwahl, Unternehmens- und Onlinekommunikation. Seine Kolumne „Der Sprach-Optimist“ erscheint seit 2018 monatlich in mehreren deutschen Tageszeitungen. Seine ganze Leidenschaft, Begeisterung und Kompetenz für Sprache und Kommunikation bringt er zudem als Redner in Vorträgen ein.


                                                                                                     

                                                                                                    Webseite: www.akbar.de


                                                                                                     

                                                                                                    Twitter: twitter.com/Akbar_offiziell


                                                                                                     

                                                                                                    Instagram: www.instagram.com/akbar_offiziell/


                                                                                                     

                                                                                                    Facebook: www.facebook.com/Wortwahl



                                                                                                     

                                                                                                      Cristiana Senigaglia

                                                                                                      Dr. Cristiana Senigaglia, Lehrbeauftragte an der Universität Passau, Studium der Philosophie, Studienpreis und Promotion an der Universität Triest mit Auslandsaufenthalt an der Ludwig-Maximilians-Universität München, Forschungsstipendium an der Universität Regensburg, Post-Doc-Stipendium an der Universität Padua, Forschungsstipendium und mehrere Lehraufträge an der Universität Triest. Habilitation in Italien in Moralphilosophie. Arbeitsschwerpunkte: Deutsche Philosophie des 19. Jahrhunderts, Moralphilosophie, Sozialethik und politische Philosophie. Veröffentlichungen: 5 Bücher und zahlreiche Aufsätze.

                                                                                                        Michelle Boulous Walker

                                                                                                        Overview


                                                                                                        Dr. Michelle BOULOUS WALKER's research interests span the fields of European philosophy, aesthetics, ethics, and feminist philosophy. Her teaching interests in philosophy include intersections with politics, film, and literature. Her recent research in Slow Philosophy engages with the work of Emmanuel Levinas, Theodore W. Adorno, Luce Irigraray, Michèle Le Doeuff, and others. A new project focuses on questions of philosophy and the politics of laughter.


                                                                                                        Her other activities include:


                                                                                                        Head: European Philosophy Research Group (EPRG) affiliated with the Institute for Advanced Studies in the Humanities (IASH).

                                                                                                        "Both my teaching and research focus on the practice of philosophy – its historical, disciplinary, and institutional dimensions. I have published two monographs . The first, Philosophy and the Maternal Body: Reading Silence (Routledge: London & New York, 1998), explores the complex exclusions that keep women’s voices silent within the history of Western philosophy. The second, Slow Philosophy: Reading Against the Institution (London & New York: Bloomsbury Academic: 2017), explores the challenge of time pressure on learning, pedagogy, and research in philosophy, and more broadly in the humanities. In these works, I explore the internal threats to philosophy (its blind spots, exclusions, and silences) and it external threats (the demands of the digital age). I am interested to work within the institution of philosophy to engage these challenges. In a series of book chapters and international journal articles I have pursued this ethical examination of philosophy. I inquire into the effect of philosophy’s exclusions in order to make it a more inclusive intellectual domain, and I explore strategies that help philosophers respond more creatively to the pressures of the modern academy. I combine an engagement with the traditional questions and methods of philosophy with an investigation of the implications of these for contemporary issues of human agency and human knowledge."


                                                                                                        Research Interests


                                                                                                        Philosophy and Laughter: Ethical, Political, & Pedagogical Dimensions


                                                                                                        Internet:


                                                                                                         

                                                                                                        hapi.uq.edu.au/profile/391/michelle-boulous-walker


                                                                                                         

                                                                                                        researchers.uq.edu.au/researcher/308


                                                                                                         

                                                                                                          Svenja Frank

                                                                                                          Svenja Frank forscht derzeit zum metaphilologischen Erzählen in der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur an der Universität Göttingen. Zuvor hat sie Europäische Kultur, Englische Philologie und Neuere deutsche Literaturwissenschaft studiert und an den Universitäten Freiburg und Oxford deutsche Sprache und Literatur gelehrt. Sie schreibt u.a. für das Kritische Lexikon zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur, literaturkritik.de und New Books in German. Zu ihren Forschungsinteressen zählen insbesondere die deutschsprachige Gegenwartsliteratur, Literaturtheorie und Erzähltheorie. Zuletzt sind erschienen: Ehrliche Erfindungen. Felicitas Hoppe als Erzählerin zwischen Tradition und Transmoderne (hg. mit Julia Ilgner, Bielefeld: Transcript 2017) und 9/11 in European Literature: Negotiating Identities Against the Attacks and What Followed (hg., London, New York: Palgrave Macmillan 2017).

                                                                                                           

                                                                                                            Daniela Strigl

                                                                                                            - Geboren 1964 in Wien.

                                                                                                            - Studium der Deutschen Philologie, Geschichte, Philosophie und Theaterwissenschaft an der Universität Wien.

                                                                                                            - 1988 Diplomarbeit Christian Morgenstern als Dichter der Jahrhundertwende. Die „ernste“ Lyrik.

                                                                                                            - 1992 Dissertation, publiziert unter dem Titel „Wo niemand zuhaus ist, dort bin ich zuhaus.“ Theodor Kramer – Heimatdichter und Sozialdemokrat zwischen den Fronten (Böhlau, Wien 1993).

                                                                                                            - 1992-1994 verantwortlich für das Literaturprogramm der Walter Buchebner Gesellschaft/Kunsthaus Mürzzuschlag.

                                                                                                            - Aufsätze zur österreichischen Literatur. Essayistin, Literatur- und Theaterkritikerin („Der Standard“, „F.A.Z.“, „Die Zeit“, „Die Presse“, ORF-Hörfunk, „Literaturen“, „Literatur und Kritik“, „Die Furche“ u.a.).

                                                                                                            - 1995-1998 Chefredakteurin der steirischen Kulturzeitschrift was.

                                                                                                            - Von 1996 bis 2001 Mitgestaltung des jährlichen internationalen Festivals Literatur im März in Wien.

                                                                                                            - 2001 Österreichischer Staatspreis für Literaturkritik.

                                                                                                            - Seit 2003 Mitglied der Jury des Ingeborg-Bachmann-Preises.

                                                                                                            - Seit 2003 Mitarbeit am Projekt einer Oberösterreichischen Literaturgeschichte, Adalbert Stifter Institut.

                                                                                                            - April-August 2005 Key Researcher am Ludwig Boltzmann Institut für Geschichte und Theorie der Biographie.

                                                                                                            - Herbstsemester 2005 Scholar in Residence am German Department der State University of New Jersey, Rutgers, USA.

                                                                                                            - 2007 Max Kade Preis.

                                                                                                            - Seit November 2007 Assistentin am Institut für Germanistik der Universität Wien.

                                                                                                             

                                                                                                            Francesco Mazzei

                                                                                                            My name is Francesco Mazzei, I’m 24 years old and I live in Peccioli, a little town in the heart of Tuscany.

                                                                                                            I worked until 6 months ago in a logistics. I dismiss to my job to try become a photographer. Right now I'm not busy professionally but I work with a professional photographer who manages to give me visibility.

                                                                                                            My professional address is francesco@francescomazzei.it

                                                                                                             

                                                                                                            Petra Hoffmann Zschocher

                                                                                                            Geboren im Dezember 1946 als Petra Zschocher. Abitur in Leipzig 1965.

                                                                                                            Studium der Chemie an der Martin-Luther Universität in Halle (MLU), Diplom 1970. Promotion 1975 auf biochemischen Gebiet an der MLU in Halle.

                                                                                                            1975 bis 1990 Arbeit überwiegend auf biochemisch-klinischem Gebiet an der MLU in Halle.

                                                                                                            Nach 1989/90 kurze politische, dann verschiedene Tätigkeiten in der Landesregierung Sachsen-Anhalt. Ab 1999 Referentin in der Staatskanzlei Sachsen-Anhalt, in der Europapolitik und im Presseamt der Landesregierung. 2008 bis 2010 Redakteurin in der Pressestelle der MLU. Jeweils ein Jahr bei der Europäischen Kommission in Brüssel, im Biotechnologie-Forschungsprogramm (1996) und im Auswärtigen Amt in Berlin, in der Europaabteilung (2004). Seit 2012 im Ruhestand.

                                                                                                             

                                                                                                              Priscilla Layne

                                                                                                              Associate Professor of German


                                                                                                              Priscilla Layne's interdisciplinary approach to 20th- and 21st-century German literature and culture focuses in particular on questions of race and gender. In addition to her publications on Turkish-German culture, the dialectic of Blackness and whiteness, hip hop and (post)subculture studies, her forthcoming book manuscript with The University of Michigan Press entitled White Rebels in Black: Appropriating Black Popular Culture in Postwar Germany is set to release April 2018. She is the co-editor along with Melissa Etzler of Rebellion and Revolution: Defiance in German Language, History and Art (Cambridge Scholars Publishing, 2010) and has translated into English works by Feridun Zaimoglu and Nurkan Erpulat.


                                                                                                              Home Institution: University of North Carolina - Chapel Hill


                                                                                                              Specializatons:


                                                                                                              Critical Race Studies

                                                                                                              Popular Culture

                                                                                                              Music and Sound

                                                                                                              Turkish-German and Afro-German

                                                                                                              Gender Studies

                                                                                                              Film, Media and Visual Studies

                                                                                                              GDR

                                                                                                              Twentieth Century





                                                                                                               

                                                                                                              Marion Rave

                                                                                                              Geboren 1985 in Worms, Studium der Anglistik und Germanistik in Mainz.

                                                                                                              Anschließend Ausbildung zur Buchhändlerin. Über einen ostfriesischen Umweg nun in Bremen heimisch und beruflich fern von Büchern. Betreibt seit 2015 den Literaturblog schiefgelesen, der vor allem Bücher, aber auch darin zu findende kulinarische Entdeckungen zum Inhalt hat.


                                                                                                               

                                                                                                              schiefgelesen.net



                                                                                                               

                                                                                                                Gerd Hurm

                                                                                                                Gerd Hurm is a professor of American literature and culture. He joined the University of Trier in 2001 and became the founding director of the Trier Center for American Studies (TCAS) in 2004. He studied, researched and taught at the following institutions: University of Freiburg (MA in English and American literature, German literature, geography, 1980-1986, Dr. phil. 1989, Dr. habil. 1999), King's College, London, GB (1982), UNC, Chapel Hill, NC (1984), M.I.T. Cambridge, MA; Columbia U, NY (1988), U of Massachusetts, Amherst, MA (Fulbright scholar, 1994), Clark U, Worcester, MA (2002), U of Basel, CH (2008-2010), PSU, Portland, OR (Fulbright scholar, 2006, 2012) and the U of Luxemburg (2009- ). He also serves as the Trier Fulbright liaison professor (2001-). In 2017, he joined the Obama Institute for Transnational American Studies at the JGU Mainz as an advisory board member.

                                                                                                                 

                                                                                                                Werner Sollors

                                                                                                                Werner Sollors promovierte an der Freien Universität Berlin und lehrte über drei Jahrzehnte lang als Henry B. und Anne M. Cabot Professor für Anglistik, Afroamerikanistik und Vergleichende Literaturwissenschaft an der Harvard University. Mit Greil Marcus gab er A New Literary History of America (2009) heraus, und mit Julia Faisst und Alan Rosen Die Toten habe ich nicht befragt (2011), eine Sammlung von David Boder 1946 in Europa durchgeführten Interviews mit Überlebenden. Sein Buch Die Versuchung, zu verzweifeln (2017) ist der deutschen Nachkriegszeit gewidmet. Schrift in bildender Kunst. Von ägyptischen Schreibern zu lesenden Madonnen erscheint im September 2020. Er lebt in Venedig.


                                                                                                                Zu seinen weiteren Veröffentlichungen zählen die Bücher Amiri Baraka / LeRoi Jones: The Quest for a “Populist Modernism” (1978), Beyond Ethnicity: Consent and Descent in American Literature and Culture (1986), Neither Black nor White yet Both: Thematic Explorations of Interracial Literature (1997), Ethnic Modernism (2008), African American Writing (2016), und Challenges of Diversity (2017) sowie zwei Dutzend von ihm herausgegebene Werke, darunter The Invention of Ethnicity (1989), The Return of Thematic Criticism (1993), Theories of Ethnicity (1996), und Multilingual America (1998). Mit Caldwell Titcomb und Thomas Underwood edierte er Blacks at. Harvard (1993), mit Maria Diedrich The Black Columbiad (1994), mit Marc Shell The Multilingual Anthology of American Literature (2000) mit Winfried Fluck German? American? Literature? (2002) und mit Glenda Carpio African American Literary Studies (2010).

                                                                                                                 

                                                                                                                Wolfgang Schug

                                                                                                                Geboren am 5.12.1961 in Saarbrücken. Abitur 1882. Im Wintersemester 1982/1983 erfolgte die Immatrikulation an der Universität des Saarlandes zum Studium der Kunstgeschichte, Klassischen Archäologie und Französischen Philologie.

                                                                                                                Zum Wintersemester 1984/1985 zusätzliche Immatrikulation an der Universität des Saarlandes zum Studium der Zahnheilkunde. Approbation 1990.

                                                                                                                Promotion zum Dr. med. dent. Am 5.5.1992. Wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Abteilung für Prothetik. 1996: Niederlassung in eigener Praxis in Saarbrücken.

                                                                                                                Zum Wintersemester 2004/2005 Immatrikulation an der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zum Studiengang: „Wissensentwicklung und Qualitätsförderung. Integrated Practice in Dentistry“.

                                                                                                                2006 Erlangung des akademischen Grades Master of Arts.

                                                                                                                2011 Promotion zum Dr. phil. an der Otto-von Guericke-Universität zum Thema: Grundmuster visueller Kultur. Dargestellt am Beispiel der Ikonographie des Schmerzes.

                                                                                                                Veröffentlichung der Promotion unter dem Titel: Grundmuster visueller Kultur. Bildanalysen zur Ikonographie des Schmerzes im VS Verlag für Sozialwissenschaften, Wiesbaden.

                                                                                                                Neben der Leidenschaft für die Bildende Kunst und Kulturwissenschaft gilt mein besonderes Interesse dem Werk Richard Wagners, was u.a. zum Vorsitz des Richard-Wagner-Verbands des Saarlandes 2014 führte.

                                                                                                                 

                                                                                                                  Redaktion

                                                                                                                  Unter REDAKTION erscheinen nicht namentlich gekennzeichnete redaktionelle Beiträge.

                                                                                                                   

                                                                                                                    Helga Lustenberger

                                                                                                                    geb. 19.07.1940,  ehemalige Diplomatin im Dienste des Eidgenössischen Departements für Auswärtige Angelegenheiten.

                                                                                                                      Beiträge

                                                                                                                    • STIMMEN ZU CORONA
                                                                                                                    • FEINDBILD JOURNALIST
                                                                                                                    • U2 UND DER ANTI-TUCKERN-CLUB
                                                                                                                    • Die Zerstörungen der Wirtschaftswissenschaften
                                                                                                                    • Hannover hat das beste Deutsch
                                                                                                                    • 70 Jahre Allgemeine Erklärung der Menschenrechte
                                                                                                                    • >>Ich liebe die Freiheit. Ich will und kann keiner Partei dienen.<<
                                                                                                                    • Antisemitismus 2.0
                                                                                                                    • WHAT A WASTE 2.0
                                                                                                                    • Immer mehr Hetze gegen Journalisten in Europa
                                                                                                                    • Über Hitchcocks Lieblingsblondine, Nagelstudios und Löwenhunde
                                                                                                                    • Ex-Landrat Dietrich Kübler wegen Untreue verurteilt
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 7
                                                                                                                    • „MAN MUSS NEUE, UTOPISCHE INSTITUTIONEN VORBEREITEN“
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 6
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 5
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 4
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 3
                                                                                                                    • GRUSSWORT
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 2
                                                                                                                    • #GRUNDRAUSCHEN - Q1/2017
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 1 (2017)
                                                                                                                    • VOICES TO TRUMP
                                                                                                                    • VOICES TO TRUMP
                                                                                                                    • Einige Grundpositionen im Werk von Panajotis Kondylis
                                                                                                                    • Depeschen aus der Kapitale - 1
                                                                                                                    • #GRUNDRAUSCHEN - Q3/2016
                                                                                                                    • Change Everything or Face A Global Katrina
                                                                                                                    • FELICITAS HOPPE ERHÄLT EHRENDOKTORWÜRDE
                                                                                                                    • THE FLOATING PIERS
                                                                                                                    • #GRUNDRAUSCHEN - Q2/2016
                                                                                                                    • Im Fadenkreuz
                                                                                                                    • Warum schweigen die Lämmer?
                                                                                                                    • #GRUNDRAUSCHEN - Q1/2016
                                                                                                                    • Die Frage nach der Wirklichkeit
                                                                                                                    • #GRUNDRAUSCHEN
                                                                                                                    • 3668Ilfpetrow: Ein Kleinplanet reist weiter (4)
                                                                                                                    • 3668Ilfpetrow: Ein Kleinplanet reist weiter (3)
                                                                                                                    • Ein Fest für das Auge
                                                                                                                    • 3668Ilfpetrow: Ein Kleinplanet reist weiter (2)
                                                                                                                    • Wie Politik und Wirtschaft das Klima anheizen, Natur vernichten und Armut produzieren
                                                                                                                    • Die schwarze Taube über Paris
                                                                                                                    • Mission Statement
                                                                                                                    • Die Lehrmeisterin
                                                                                                                    • Sankt-Florian-Prinzip
                                                                                                                    • Abstiegsgesellschaft
                                                                                                                    • Berliner Kolumne: Arm aber sexy - 1
                                                                                                                    • 1913 - 2013
                                                                                                                    • Es lebe der Negerkönig und der Schrecken der Meere!
                                                                                                                    • Hohle Idole
                                                                                                                    • From Knowledge To Understanding: Navigations And Returns.
                                                                                                                    • Ungarns traurige Denker
                                                                                                                    • Stille und Freiheit
                                                                                                                    • Felicitas Hoppe erhält Georg-Büchner-Preis 2012
                                                                                                                    • Mathew D. Rose im Interview
                                                                                                                    • Arbeitszeitverkürzung und Ausbau der öffentlichen Beschäftigung jetzt!
                                                                                                                    • Synergieeffekte der Arbeitsmarktpolitik
                                                                                                                    • Straflager und Folter in Nordkorea
                                                                                                                    • Weitere Zunahme der Niedriglohnbeschäftigung
                                                                                                                    • Die Reformlüge
                                                                                                                    • Hartz IV
                                                                                                                    • Analphabetismus
                                                                                                                    • Selbstkonzept und Selbstwertgefühl
                                                                                                                    • Reform statt Gegenreform
                                                                                                                    • Thesen über Arbeitslosigkeit