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Ulrike Ackermann
- Studium an der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität in Frankfurt am Main.
* Fächer: Soziologie, Politik, Germanistik und Psychologie * 1989 -
1994
Franz Alt - www.sonnenseite.com
Foto: © Caren Alt
Geburtsjahr: Jahrgang 1938
Studium: Politische Wissenschaften, Geschichte, Philosophie, Theologie 1967 Promotion - Dissertation über Konrad Adenauer
Tätigkeiten: 1968 Redakteur u. Reporter beim Südwestrundfunk 1972-1992 Leiter u. Moderator des politischen Magazins "Report" seit 1992 Leiter der Zukunftsredaktion "ZEITSPRUNG" im Südwestrundfunk und seit 1997 des Magazins "QUER-DENKER" in 3SAT bis 2003 Leiter und Moderator des 3sat-Magazins „GRENZENLOS“ ab 2003 schreibt Franz Alt Gastkommentare und Hintergrundberichte für über 40 Zeitungen und Magazine und hält weltweit Vorträge
Steffen Axmann, 1981 in Buchen geboren. Studium der Volkswirtschaftslehre. Lebt und arbeitet als Betriebswirt in Berlin.
Martina Backes
ist
Biologin und Journalistin.
Prof. Dr. Joachim Bauer, 59, ist Arzt, Hirnforscher und Psychotherapeut. Er lehrt am Uniklinikum Freiburg. Zuletzt erschien sein Buch „Schmerzgrenze- Vom Ursprung alltäglicher und globaler Gewalt“; Blessing Verlag München 2011
Jan Dimmers. Geboren 1943, lebt in Amsterdam.
Uwe Dörwald, 1958 in Mönchengladbach geboren.
Leonhard Haaf
- Geboren 1952, verheiratet, 2 Erwachsene
Kinder, seit 1986 praktizierender Kinder- und Jugendarzt (www.haaf-ebert.de)
in Tauberbischofsheim, seit 1994 Stadtrat in
Gründung des Unternehmens TAUBER-SOLAR (www.tauber-solar.de, www.ein-dach-fuer-die-wissenschaft.de Betreibergesellschaft von Photovoltaikanlagen) im Jahre 2001 mit 2 Freunden aus Tauberbischofsheim). Motivation für die Energiewende aus der Verantwortung für nachkommende Generationen, wegen des Klimawandels und der exzessiven Umweltzerstörung durch die atomar-fossilen Energien.
Elisabeth Heinemann
(*1968) ist Professorin für Schlüsselqualifikationen in der Informatik,
Vortragsrednerin, bekennende Rampensau und Autorin („Jenseits der
Programmierung“, Hanser 2010).
Mit Begeisterung und einem bunten kommunikationspsychologischen Handwerkskoffer baut sie seit 2000 humorvolle Brücken zwischen Hardware und Soft Skills. Die promovierte Wirtschaftsinformatikerin ist Kuratoriumsmitglied der Bildungsstiftung STUFEN zum Erfolg, Präsidiumsmitglied der größten deutschsprachigen Gesellschaft für Informatik sowie Mitglied der German Speakers Association. Und weil es zwischen Bits & Bytes noch so vieles zu entdecken gilt, steht die gebürtige Darmstädterin seit 2012 mit ihrem ersten Impulskabarett-Programm „Wenn die Maus `nen Virus klickt“ auf der Bühne.
Felicitas Hoppe, 1960 in Hameln geboren, lebt als freie Autorin in Berlin.
Nach
Dorothea Hoppe-Dörwald, 1963 in Hameln geboren.
Karen
Gloy, 1941 in Itzehoe geboren,
studierte Philosophie, Germanistik, Physik, Kunstgeschichte und
Psychologie an den
1975 promovierte sie mit einer Arbeit über Immanuel Kant. Die Habilitation erfolgte 1980 mit der Schrift „Einheit und Mannigfaltigkeit“ an der Universität Heidelberg. 1982 wurde sie außerordentliche Professorin in Heidelberg. Von 1985 bis 2006 war sie Ordinaria für Philosophie und Geistesgeschichte an der Universität Luzern (emeritiert seit 2007). Im Jahr 1996 hatte sie ein Forschungssemester an der Harvard Universität, Cambridge, MA./USA. Seit 2002 war Karen Gloy auch als ständige Gastprofessorin an der Universität Wien tätig. Außerdem lehrt sie nach wie vor an den Universitäten München und Ulm. Karen Gloy ist Mitbegründerin der Internationalen Gesellschaft „Systeme der Philosophie“ und Mitglied in den Wissenschaftlichen Beiräten des Wiener Jahrbuchs, der Zeitschrift für Deutsche Philosophie Beijng, der Fichte-Studien, des Internationalen Jahrbuchs des Deutschen Idealismus und der Internationalen Zeitschrift für Philosophie. Sie hat Gastprofessuren in aller Welt wahrgenommen, so in China, Taiwan, Japan, Korea, Kolumbien, Argentinien, Peru, Griechenland und Österreich. Karen Gloy wurde im Jahr 2000 in die Liste der "2000 Outstanding Intellectuals of the 21th Century" (International Biographical Center, Cambridge) aufgenommen. Die Schwerpunkte der Arbeiten Karen Gloys wurden durch zwei ihrer Lehrer, Carl Friedrich von Weizsäcker und Dieter Henrich, sowie durch die frühen Begegnungen mit verschiedenen Kulturen geprägt. Carl Friedrich von Weizsäcker motivierte sie zu naturwissenschaftlichen und naturphilosophischen Fragestellungen, denen nicht nur ihre Dissertation, sondern auch verschiedene andere Werke gewidmet sind. Die Anregung zur Beschäftigung mit spekulativer Philosophie kam von Dieter Henrich. Dieses Interesse bildete sich zunächst in der Auseinandersetzung mit dem Deutschen Idealismus, Kant, Fichte, Hegel und Schelling heraus. Diesbezügliche Untersuchungen sowohl zu historischen Gestalten des Idealismus wie auch selbständige Überlegungen zur Dialektik erwuchsen zu fundamentalem Interesse und fanden ihren Niederschlag in Karen Gloys Habilitationsschrift sowie in anderen Werken und Aufsätzen. (Quelle: Wikipedia)
Endre Kiss, 1947 in Debrecen geboren.
Humboldt-Stipendiat, mehrere Gastprofessuren. Zahlreiche weitere deutsch-, englisch- und französisch-sprachige Publikationen vor allem über Nietzsches Philosophie, über den klassischen deutschen Idealismus, auf dem Gebiet der Philosophie- und Ideengeschichte Österreich-Ungarns, sowie aus dem umfassenden und interdiszplinaer zu bearbeitenden Gebiet der Sozialphilosophie des postkommunistischen Phaenomens.
Ram Adhar Mall, Jahrgang 1937, ist Professor für Philosophie und lehrt interkulturelle Philosophie und Religionswissenschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität München. Mall ist einer der Hauptinitiatoren der interkulturellen Philosophie weltweit und Gründungspräsident der internationalen Gesellschaft für interkulturelle Philosophie e. V., die seit 1991 besteht. Er ist Mitherausgeber der wissenschaftlichen Schriftenreihen ›Bausteine zur Mensching-Forschung‹ und ›Interkulturelle Bibliothek‹
Helge Meyer, geb. 1969 in Woltwiesche, verheiratet und ein Kind. Studium der Kulturwissenschaften in Hildesheim. Promotion an der Staatlichen Hochschule der Bildenden Künste in Stuttgart (Titel: Handeln und Leiden – Schmerz als Bild in der Performance Art) im Bereich Kunstwissenschaft. Helge Meyer beschäftigt sich seit Mitte der 80er Jahre mit Aktionskunst. Wissenschaftlich beschäftigt sich Helge Meyer ebenfalls mit dem breiten Gebiet der Performance Art. Er veröffentlicht international Texte und Kritiken über diese Kunstform.
Christine
Mondon wurde
am 1964 in Angoulême (Frankreich) geboren. Sie studierte
Richard Münch ist Professor für Soziologie und Sprecher des DFG-Graduiertenkollegs „Märkte und Sozialräume in Europa" an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Zum Themenkomplex der Umgestaltung der Universitäten - Stichwort: Bologna-Reform - ist nach Die akademische Elite (2007) und Globale Eliten, lokale Autoritäten (2009) soeben seine dritte Monographie Akademischer Kapitalismus (2011) erschienen.
Niko Paech
Curriculum Vitae
Ulrike Rainer, in Wien geboren, studierte in Wien und Yale.
Mathew D. Rose, geb. 1954 in New York, ist studierter Historiker und arbeitet seit vielen Jahren als investigativer Journalist in Deutschland. Mitte der 1990er Jahre hat er sich durch die Aufdeckung von Korruption und Vetternwirtschaft in Berlin, den „Berliner Filz“, einen Namen gemacht. Rose hat in Der Spiegel, Handelsblatt, ManagerMagazin, Die Zeit und verschiedenen Tageszeitungen veröffentlicht sowie eine Bücher-Trilogie über Berlin geschrieben. Sein neuestes Buch, "Korrupt?", über Filz und Korruption in der Bundesregierung und Bundestag erschien in Heyne Verlag. Er lebt in Berlin.
Jan
van Berkel (Schweizer/Niederländer
- Winkel im Kanton Zürich)
ist Jurist und Triathlet mit Olympischen
Ambitionen.
Stefanie
Wernz
studierte Sozialwissenschaften an der Universität Hannover, University
Nikolas
Westerhoff, geboren in Berlin, Jahrgang 1974, ist promovierter Psychologe
Hamid
Reza
Yousefi Am 11. November 1967 wurde ich in Teheran geboren. 1990 verließ ich das Land und wählte später Deutschland als zweite Heimat. 1994 besuchte ich in Köln das Studienkolleg. 1997 nahm ich an der Universität Trier ein Philosophie- und Pädagogikstudium auf. 2001 konnte die Dissertationsschrift dank eines Stipendiums in Trier in Angriff genommen werden. Thema war Der Toleranzbegriff im Denken Gustav Menschings. Eine interkulturelle philosophische Orientierung. Schwerpunkte sind die Verknüpfung der Toleranz Menschings mit dem Weltgewissen und die Aufgaben der Angewandten Religionswissenschaft im Hinblick auf den Dialog der Kulturen. Die Entwicklung dieser Thematik führt zu einer verstärkten Hinwendung zur interkulturellen Philosophie.
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